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Die Stadtwerke Leipzig haben in den westlichen Stadtteilen zwei neue Fernwärme-Stränge verlegt und bisher 20 Gebäude angeschlossen. Die jährliche Kohlendioxid-Einsparung beziffern sie mit 692 Tonnen.
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Bisher werden 30 Prozent des landwirtschaftlichen Reststoffs in Biogasanlagen vergoren. Mit einer besseren Vergütung könnten wohl größere Güllemengen für die Biogas-Produktion erschlossen werden. Aber der Fachverband warnt auch schon vor dem Gegenteil.
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Die Übertragungsnetz-Betreiber wollten ihre Höchstspannungs-Stromleitungen mit einem Investitionsaufwand von 61 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030 ausbauen. Doch die zuständige Regulierungsbehörde hält längst nicht alle vorgeschlagenen Maßnahmen für erforderlich.
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Die Stadtwerke Leipzig wollen die Wärmelieferungen aus dem Braunkohle-Kraftwerk Lippendorf vollständig ersetzen. Dazu investieren sie 300 Millionen Euro in eigene Wärmeerzeuger und -speicher.
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Die sächsische Regierungskoalition wollte ein neues Energie- und Klimaprogramm erarbeiten, konnte sich aber nicht auf die Ausbauziele für erneuerbare Energien einigen. Drei Monate vor der Landtagswahl greift der SPD-Wirtschaftsminister das Thema nun wieder auf.
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Die stadteigenen Versorgungsunternehmen haben zur Bilanz-Pressekonferenz erstmals seit Jahren wieder Geschäftsberichte vorgelegt. Damit war es diesmal möglich, den Geschäftsführern direkte Fragen dazu zu stellen.
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Enge gesetzliche Rahmenbedingungen und eine begrenzte Akzeptanz in der Bevölkerung bremsen die sächsische Ökostrom-Produktion. Die Regierungskoalition aus CDU und SPD konnte sich nicht auf ein neues Ausbauziel einigen.
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Als Vattenfall im Jahr 2016 seine Braunkohlegesellschaften abgab, kündigte der schwedische Konzern eine umfangreiche Finanzausstattung für sie an. Doch in den Jahresabschlüssen der Bergbau- und Kraftwerksgesellschaften ist bisher davon relativ wenig zu finden.
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Mehr Braunkohle-Absatz und höhere Kohlepreise beförderten das Geschäft. Bei der zuletzt verlustreichen Tochter HSR ermöglichten die Einnahmen aus der Sicherheitsbereitschaft für das ausgediente Kraftwerk Buschhaus schwarze Zahlen.
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Büro- und Produktionsgebäude haben Dächer, auf denen Unternehmen ihren eigenen Solarstrom erzeugen können. Sogar die Windstrom-Produktion ist auf Betriebsgeländen möglich, wenn auch deutlich schwieriger.
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Der tschechische Energie- und Industriekonzern hat bisherige Mitaktionäre ausgezahlt. Damit ist Daniel Křetínský nun nahezu zum Alleinaktionär des Konzerns aufgestiegen, der für die ostdeutsche Braunkohle eine entscheidende Bedeutung hat.
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Der Betreiber des Großkraftwerks Lippendorf zeigt sich bereit, die Liefermengen abzusenken und andere Energieträger in die Fernwärme-Produktion einzubeziehen. Ob die vom Kohleabbau bedrohten Gemeinden Pödelwitz und Obertitz erhalten werden können, berücksichtigt er in seinen Überlegungen bisher nicht.
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Die Stadtwerke beziehen derzeit 60 Prozent ihrer Fernwärme aus dem Braunkohle-Großkraftwerk Lippendorf. Um diese Lieferungen schrittweise ablösen zu können, wollen sie die eigene Wärmeerzeugung durch Erdgas und erneuerbare Energiequellen ausbauen.
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Die Sicherheitsbereitschaft für Braunkohle-Kraftwerke kostet die Stromkunden viel Geld, ihr Nutzen für den Klimaschutz ist aber sehr fraglich. Bei künftigen Kraftwerksstilllegungen könnte der Fehler behoben werden.
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Die Energierechnung für kleine Strom- und Gasverbraucher wächst ab Januar 2019 erneut spürbar an. Für Haushalts- und Gewerbekunden mit besonders hohem Verbrauch wird es dagegen billiger. Einen Widerspruch zum Klimaschutz sehen die Stadtwerke darin nicht.
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Der Freistaat will sich neue Ziele für den langfristigen Ausbau der Ökostrom-Produktion setzen. Dazu holt er nun mit einem Online-Beteiligungsverfahren die Meinungen der Bürgerinnen ein.
