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Zopf Energieanlagen hat in Knautnaundorf fünf neue Windräder errichtet. Ein weiterer Ausbau ist geplant. Bei dem „Repowering‟ werden kleinere, ältere Anlagen schrittweise abgebaut.
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Leipziger Wissenschaftler forschen daran, wie eine zirkuläre und resiliente Bioökonomie aufgebaut werden kann. In der Politik gibt es großes Interesse, hohe Erwartungen und riesige Fragen.
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Bei der Produktion von grünem Wasserstoff kommt es besonders auf die Elektrolyseure und ihr Zusammenspiel mit anderen Anlagen an. In Dresden wird diese Technik entwickelt und produziert. Die ostdeutsche Wasserstoff-Branche rechnet langfristig mit größeren Impulsen für die regionale Industrieentwicklung.
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Am Chemiestandort Leuna wird Prozessdampf aus überschüssigem Solar- und Windstrom erzeugt, um die Engpässe der Stromnetze zu entlasten. Das hilft dem Standort und dem Netzbetreiber. Langfristig sind auch grundlegende Lösungen denkbar.
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Im Windpark Reinsdorf/Mülsen wird Strom mit zunächst vier neuen Anlagen erzeugt. Die umliegenden Gemeinden und Anwohner werden umfangreich beteiligt.
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Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt entscheidet mit darüber, wie sich die Energiewirtschaft hier weiter entwickeln kann. Für Klimaschutz und erneuerbare Energien setzen sich fast alle Parteien ein. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze und eine deutliche Ausnahme.
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Die Fotovoltaik hat die Windkraft als wichtigste Quelle für erneuerbaren Strom in Sachsen abgelöst. Insgesamt wird hier immer noch der meiste Strom aus Braunkohle erzeugt – mit abnehmender Tendenz.
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Die Spitzenkandidatin von Bündnis90/Die Grünen setzt sich für eine gemeinsame Strompreiszone mit mehreren Nachbarländern ein. Auch CDU und Linkspartei treten in ihren Wahlprogrammen dafür ein.
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Nach vielen schwierigen Jahren können in Sachsen nun wieder mehr Windräder gebaut werden. Wann sie ihren ersten Strom ins Netz einspeisen können, hängt von mehreren Einflüssen ab.
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Im Geschäftsjahr 2025 konnte der städtische Versorger weniger Reserven aktivieren als zuvor, weist aber immer noch einen hohen Gewinn aus. Bei der Fernwärme arbeiten die Stadtwerke an klimafreundlichen Lösungen.
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Im Juni hatte es der Bundesrat noch klar abgelehnt, den Strompreis mit einer weiteren Umlage für neue Versorgungssicherheits-Kraftwerke zu belasten. Doch nun verzichtet das Länderparlament darauf, einen Einspruch gegen das vorbereitende Gesetz einzulegen.
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Regionale Preissignale im Strom-Großhandel könnten es erleichtern, günstigen Wind- und Sonnenstrom nahe seiner Produktion einzusetzen. Dafür wären tiefgreifende Veränderungen notwendig, für die sich der Länderrat von Bündnis90/Die Grünen einsetzt.
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Die Stadtwerke Leipzig bauen einen Solarpark bei Dessau-Roßlau, der seinen Strom direkt an einen nahen Gewerbepark liefern soll. Ein ähnliches Projekt hatten sie zuvor auch schon in Wittenberg umgesetzt.
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Die flexible Stromerzeugung aus Biogas kann noch deutlich ausgebaut werden und so zur Versorgungssicherheit im Stromsystem beitragen. Dabei hängt viel davon ab, welche Einsatzstoffe zur Biogas-Produktion künftig genutzt werden können.
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Das Heizungssystem des Gebäudeensembles im Leipziger Stadtteil Gohlis ist grundlegend umgebaut und mit Wärmepumpen ausgerüstet worden. Der Wärmeverbrauch sank deutlich, und der Kohlendioxid-Fußabdruck konnte sogar halbiert werden.
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Im Leipziger Westen geht die größte Solarthermie-Anlage Deutschlands ans Netz. Sie liefert künftig grüne Fernwärme und trägt dazu bei, dass die Stadtwerke ihren Kohlendioxid-Ausstoß senken können.
