Leipziger Stadtwerke Hauptsitz klein

Sinkende Kosten bei vorgelagerten Stromnetz-Betreibern eröffnen Preisspielräume im städtischen Stromnetz. Die Stadtwerke nutzen sie in der Grundversorgung überwiegend dazu, größere Stromverbraucher zu entlasten.

H2 Gabelstapler klein

Ein Projekt der Forschungsinitiative Hypos zielt darauf, die bisher noch hohen Kosten für die Produktion von Wasserstoff aus Ökostrom und Wasser langfristig zu senken. Es steht in einer Reihe mehrerer Hypos-Projekte, die weitgehend startbereit sind. 

USW Pulgar 2013 klein

Die Höchstspannungs-Leitung soll mit neuen Masten und mehr Leiterseilen ausgerüstet werden, um mehr Strom aus dem Raum Leipzig nach Süden und Westen transportieren zu können. Für drei der vier Abschnitte gibt es demnächst öffentliche Antragskonferenzen.

Stromtrasse Windraeder 2017 klein

Johannes Kempmann will Kraftwerksbetreiber an der Finanzierung der Stromnetze beteiligen, damit die Netzentgelte für Endkunden sinken können. Auch für eine Absenkung der Stromsteuer sieht er gute Möglichkeiten.

Windpark Leipzig Sued 082017 klein

Seit Jahresanfang wurden hier wieder nur wenige Windräder errichtet. Im Vergleich mit anderen Bundesländern fällt Sachsen daher weiter zurück.

Mehr Strom und Wärme aus Erdgas für Leipzig

Vier neue Energiestationen sollen künftig die städtische Energieversorgung ergänzen und das große Gas-Heizkraftwerk entlasten. An Konzepten für die Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien arbeiten die Stadtwerke noch.

Es ist eine allgemein übliche Praxis, dass Journalisten die Pressefotos von Unternehmen kostenfrei für journalistische Zwecke verwenden. Wie die aktuelle Entwicklung zeigt, können daraus aber auch erhebliche rechtliche und finanzielle Risiken entstehen. Aus diesem Grund wurde es notwendig, den Großteil der hier veröffentlichten Beiträge vorübergehend zu entfernen.

Leipziger Versorger liefern Zahlenwerke mit Zeitverzug

Erst am Tag nach der Bilanz-Pressekonferenz offenbart der Stadtwerke-Geschäftsbericht, dass sich die Finanzströme ganz erheblich verändert haben. Die steigenden Kostenbelastungen der Energiewende reicht das Unternehmen zu seinen Grundversorgungs-Stromkunden durch.

Startbremse für die Digitalisierung der Energiewirtschaft

Können Energieversorger seit Jahresanfang schon elektronische Stromzähler bei größeren Kunden und kleineren Kraftwerken einbauen? Im Prinzip: Ja. Doch dazu müsste es auch noch amtlich zertifizierte Kommunikationseinheiten für die Zähler geben.

Sachsens Windkraft-Ausbau braucht einen sehr langen Atem

Höhenbeschränkungen für moderne Anlagen und fehlende Bauflächen bremsen die Windkraft in Sachsen. Zwar wird die Regionalplanung ab 2018 wohl größere Vorrang- und Eignungsflächen ausweisen. Doch die politischen Vorgaben dafür sind konservativ und gelten über große Zeiträume.

Windstrom-Erzeugungsspitzen sinnvoll nutzen

In Ostdeutschland ist die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien schon weit fortgeschritten. Hier arbeiten die Partner des Verbundprojekts Windnode nun an Musterlösungen dafür, wie der Stromverbrauch an die schwankende Windstrom-Erzeugung angepasst werden kann.

Varianten für den Braunkohle-Ausstieg

Der Bund für Umwelt und Naturschutz möchte die Energieerzeugung aus Braunkohle so früh wie möglich beenden. Doch der fossile Energieträger wird immer noch gebraucht, um eine zuverlässige Strom- und Fernwärmeversorgung zu sichern. Und für den notwendigen Strukturwandel in den Braunkohleregionen gibt es bisher kein Konzept.

Mibrags Millionen für die Verlustgrube Helmstedter Revier

Der Braunkohleförderer Mibrag hat zwar die direkte Gewinnabführung an seinen tschechischen Mutterkonzern EPH zuletzt deutlich zurückgefahren, dafür aber einen viel höheren Verlustausgleich an seine neue Tochter Helmstedter Revier gezahlt. Ein Grund für die dortigen Verluste sind Stromhandels-Geschäfte, die über eine Prager EPH-Tochtergesellschaft laufen.

Die hohen Monopolgewinne der Ferngasleitungs-Netzbetreiber

Ergänzt-2. Eigentlich soll die Anreizregulierung der Bundesnetzagentur dafür sorgen, dass die Betreiber von Energienetzen keine Monopolgewinne auf Kosten ihrer Kunden erzielen. Doch bei den Ferngasleitungs-Netzbetreibern scheint das nicht zu funktionieren – zumindest solange nachvollziehbare Maßstäbe an ihre Gewinne angelegt werden.

Die umstrittenen tschechisch-britischen Neueigentümer von Vattenfalls Braunkohlegeschäft verwalten ihre Anteile über mehrere Zweckgesellschaften in drei Ländern. Unklar bleibt, wozu dabei das Steuerparadies Zypern eingebunden wurde, und welche Rolle der tschechische Milliardär Kellner wirklich spielt.

Wasserstoff-Tankstellenlücke als Chance für kleine Produzenten

Um einen Brennstoffzellen-Pkw mit umweltfreundlichem Wasserstoff zu betanken, müssen ihre Fahrer derzeit noch große Umwege in Kauf nehmen. Mit einer neuen Anlagentechnik für die dezentrale Produktion von Wasserstoff und kleine Tankstellen könnte sich das ändern.