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Neue steuerbare Stromerzeuger sollen künftig die Versorgungssicherheit im Stromsystem gewährleisten. Das Geld dafür will die Bundesregierung bei den Stromkunden einziehen. Die Länder finden dieses Finanzierungsmodell nicht gut.
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Die Bundesregierung setzt auf neue Gaskraftwerke, um künftig die unregelmäßige Solar- und Windstromproduktion auszugleichen. Dabei wären dafür eigentlich auch Batteriespeicher, Stromspar-Maßnahmen und flexible Biogasanlagen geeignet.
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Die Bundesregierung bereitet Ausschreibungen für neue Kraftwerke vor, die künftig das Stromsystem stabilisieren sollen. Dabei spricht bisher alles für Standorte im Süden und Westen. Zwei ostdeutsche Länder setzen sich für den Norden und Osten ein.
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Nördlich der Autobahn 38 werden fünf ältere Windräder durch neue und größere Anlagen ersetzt. Zwei weitere neue Anlagen sollen bald folgen. Die Umkreisgemeinden können damit rechnen, dass sie an den Stromerträgen beteiligt werden.
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Die European Energy Exchange sieht sich inzwischen als weltweit größte Stromhandels-Plattform. In Skandinavien und Japan stellt sie sich auf kleinteilige Preiszonen ein. In Deutschland lehnt sie eine kurzfristige Aufteilung der großen Preiszone ab.
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Im nordöstlichsten Bundesland müssen die Projektierer von Wind- und Solarparks den Standortgemeinden künftig ein standardisiertes Beteiligungsangebot unterbreiten. Das stärkt die Verhandlungsposition der Gemeinden. Die Branche kritisiert besonders hohe Kosten bei Windparks.
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Für Unternehmen mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß gibt es neuerdings weniger kostenlose Emissionszertifikate. Die Europäische Kommission will sie deshalb mit einem neuen Fonds unterstützen. Der Rechnungshof hat das Konzept dafür untersucht und einige Widersprüche aufgedeckt.
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Die Abwärme von Hochleistungs-Computern der Technischen Universität wird nun zur Fernwärme-Produktion genutzt. Dafür sorgen drei Großwärmepumpen, die mit zertifiziertem Ökostrom betrieben werden.
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Der Bau von Solarstrom-Anlagen auf Leipzigs kommunalen Gebäuden war zunächst gut angelaufen, zuletzt aber gebremst worden. Ursachen dafür sind die angespannte Haushaltslage der Stadt, der Zustand der geeigneten Dächer und eine neue Versicherungs-Richtlinie.
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Der Innovationsfonds fördert vorkommerzielle Demonstrationsprojekte, die den Treibhausgas-Ausstoß deutlich verringern sollen. Doch seine Finanzierung war zeitweise unsicher, die Projekte kommen nur langsam voran. Der Klimanutzen ist bisher noch sehr gering.
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Die Europäische Union betrachtet Bürgerenergie als wirksames Mittel, um ihre Klima- und Energieziele zu erreichen. Ihr Rechnungshof hat nun allerdings festgestellt, dass es dafür einfach noch zu wenige Energiegemeinschaften gibt.
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Die Bundesregierung will Süddeutschland bei Ausschreibungen für neue Gaskraftwerke mit einem „Südbonus‟ begünstigen. Die Energieminister von Sachsen und Brandenburg setzen sich dafür ein, dass auch Standorte im Norden und Osten ausreichend berücksichtigt werden.
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Der jährliche Zubau von Solarstrom-Anlagen auf kommunalen Gebäuden in Leipzig war zuletzt nur noch halb so groß wie im Rekordjahr 2024. Als eine Ursache dafür gilt die schwierige Haushaltslage der Stadt.
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Valueverde erschließt Informationen zu deutschen Energiegenossenschaften, um Mitglieder und Kapital für ihre Projekte zu gewinnen. Sie bauen und betreiben überwiegend Projekte für erneuerbare Energien.
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In Nord- und Ostdeutschland wird viel Solar-und Windstrom abgeregelt, der nicht in andere Regionen transportiert werden kann. Eine neue Regelung soll es ermöglichen, diesen Überschuss-Strom vor Ort zu nutzen. Ihre Erprobung kommt allerdings nur in kleinen Schritten voran.
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Im Land zwischen Arendsee und Zeitz sind im vergangenen Jahr 2025 wieder zahlreiche Solar- und Windparks gebaut worden. Eine verpflichtende Kommunalabgabe soll dafür sorgen, die Akzeptanz der Bevölkerung und ihre Beteiligung an den Stromerlösen zu sichern.
