Hintergrund-Berichte zur Windkraft

 

  • Für Sachsens Windenergie ist eine Trendwende in Sicht

    Nach vielen schwierigen Jahren können in Sachsen nun wieder mehr Windräder gebaut werden. Wann sie ihren ersten Strom ins Netz einspeisen können, hängt von mehreren Einflüssen ab.

  • Bündnisgrüne Signale für regionale Strompreise

    Regionale Preissignale im Strom-Großhandel könnten es erleichtern, günstigen Wind- und Sonnenstrom nahe seiner Produktion einzusetzen. Dafür wären tiefgreifende Veränderungen notwendig, für die sich der Länderrat von Bündnis90/Die Grünen einsetzt.

  • Alternativen für die Versorgungssicherheit im Stromsystem

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    Die Bundesregierung setzt auf neue Gaskraftwerke, um künftig die unregelmäßige Solar- und Windstromproduktion auszugleichen. Dabei wären dafür eigentlich auch Batteriespeicher, Stromspar-Maßnahmen und flexible Biogasanlagen geeignet.

  • In Leipzigs Südwesten wächst ein moderner Windpark

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    Nördlich der Autobahn 38 werden fünf ältere Windräder durch neue und größere Anlagen ersetzt. Zwei weitere neue Anlagen sollen bald folgen. Die Umkreisgemeinden können damit rechnen, dass sie an den Stromerträgen beteiligt werden.

  • Mecklenburg-Vorpommern setzt einen neuen Beteiligungs-Standard

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    Im nordöstlichsten Bundesland müssen die Projektierer von Wind- und Solarparks den Standortgemeinden künftig ein standardisiertes Beteiligungsangebot unterbreiten. Das stärkt die Verhandlungsposition der Gemeinden. Die Branche kritisiert besonders hohe Kosten bei Windparks.

  • Kleine Fortschritte beim neuen „Nutzen statt Abregeln‟

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    In Nord- und Ostdeutschland wird viel Solar-und Windstrom abgeregelt, der nicht in andere Regionen transportiert werden kann. Eine neue Regelung soll es ermöglichen, diesen Überschuss-Strom vor Ort zu nutzen. Ihre Erprobung kommt allerdings nur in kleinen Schritten voran.

  • Solar- und Windenergie wachsen in Sachsen-Anhalt kräftig weiter

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    Im Land zwischen Arendsee und Zeitz sind im vergangenen Jahr 2025 wieder zahlreiche Solar- und Windparks gebaut worden. Eine verpflichtende Kommunalabgabe soll dafür sorgen, die Akzeptanz der Bevölkerung und ihre Beteiligung an den Stromerlösen zu sichern.

  • Dunkelflaute als Herausforderung, Hellbrise als Chance

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    Die Großwetterlage „Hoch Mitteleuropa‟ führt in Herbst und Winter zu trübem und windarmem Wetter. Solar- und Windparks produzieren dann nur noch sehr wenig Strom. Es gibt aber auch Zeiten mit umgekehrtem Effekt.

  • Sachsens Windenergie bleibt hinter den Notwendigkeiten

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    Im Freistaat werden weiterhin nur wenige Windräder gebaut. Das Ausbautempo ist viel zu gering, um die eigenen Energie- und Klimaziele zu erreichen.

  • Brandenburg bündelt Wind-Euro und Solar-Euro in einem Landesgesetz

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    Die Betreiber von Windparks sollen künftig mehr Geld an die Standortgemeinden zahlen. Die strengen Zahlungsverpflichtungen gelten weiter. Bisher wurden sie allerdings nicht immer umgesetzt.

  • Neues „Nutzen statt Abregeln“ wird noch erprobt

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    Strom aus erneuerbaren Energien wird in Nord- und Ostdeutschland oft abgeregelt, weil es Engpässe in den Strom-Übertragungsnetzen gibt. Eine neue Regelung soll es ermöglichen, mehr von diesem Überschuss-Strom zu nutzen.

  • Solar- und Windstrom-Gelder für Gemeinden in Sachsen-Anhalt

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    In Sachsen-Anhalt ist der Ausbau von Solar- und Windparks schon weit vorangekommen. Bisher gab es allerdings noch keine Verpflichtung für die Betreiber, die Standortgemeinden an den Stromerlösen zu beteiligen. Das hat der Landtag nun geändert.

  • Sachsens Kompromiss zur Windenergie

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    Aktualisiert. Die Regionalen Planungsverbände sollen mehr Zeit bekommen, um Windenergie-Gebiete auszuweisen. Für Standortgemeinden sind höhere finanzielle Beteiligungen vorgesehen. Darauf haben sich die Landtagsfraktionen von CDU, SPD und BSW verständigt.

  • Grüner Wasserstoff kommt allmählich in Sicht

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    Bei Magdeburg und Leuna soll bald Wasserstoff mit Windstrom produziert und an Industriekunden geliefert werden. Weitere Produktionsprojekte und Leitungsnetze sind geplant. Bei manchen möglichen Anwendern wächst aber auch die Zurückhaltung.

  • Leipziger Windstrom aus Königshain-Wiederau

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    In der Nähe von Mittweida haben die Stadtwerke Leipzig ihren ersten selbst projektierten Windpark gebaut. An den Stromerlösen werden die Standortgemeinden beteiligt. Ein zweiter Windpark bei Freiberg soll demnächst folgen.

  • Eine Fläche für das Bürgerwindrad in Leipzig-Südost

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    Die Energiegenossenschaft Leipzig möchte an der südöstlichen Stadtgrenze ein Bürgerwindrad bauen. Dafür braucht sie eine verbindliche Zusage von der Stadt, auf die sie nun schon ziemlich lange wartet.

  • Ein Windpark-Projekt zwischen Stadtrat und Bürgerbegehren

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    Im Energiepark Waldpolenz könnte ein großer Solarpark um einen Windpark ergänzt werden. Der Stadtrat von Brandis hatte das Projekt zuerst befürwortet und später abgelehnt. Nun streben die Befürworter einen Bürgerentscheid an

  • Windenergie-Ausbau und Beteiligungsgesetze

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    Sachsen-Anhalt baut die Windenergie deutlich schneller aus als Sachsen und Thüringen. Die beiden Nachbarländer haben es eher geschafft, Standortgemeinden finanziell an Solar- und Windparks zu beteiligen.

  • Solar- und Windstrom für Industriedampf in Leuna

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    Am Chemiestandort Leuna soll künftig eine neue Anlage die Stromüberschüsse aus Solar- und Windparks nutzen, um Prozessdampf zu erzeugen. Dann können hier die Gaskraftwerke heruntergefahren werden, und im Stromnetz gibt es etwas Entlastung für die Engpässe.

  • Sachsens Energiezukunft: Zwischen Waldschäden und Windenergie-Ausbau

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    Die sächsische Windenergie-Branche ist weiterhin von langwierigen Abläufen geprägt. Der bisherige Genehmigungsstau ist zwar schon aufgelöst. Doch bisher gehen weiter nur wenige neue Anlagen ans Netz.

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