Hintergrund-Berichte zu Energiepolitik

 

  • Biomasse-Nutzung mit Kohlenstoff-Kreislauf

    Leipziger Wissenschaftler forschen daran, wie eine zirkuläre und resiliente Bioökonomie aufgebaut werden kann. In der Politik gibt es großes Interesse, hohe Erwartungen und riesige Fragen.

  • Prozessdampf aus überschüssigem Solar- und Windstrom

    Am Chemiestandort Leuna wird Prozessdampf aus überschüssigem Solar- und Windstrom erzeugt, um die Engpässe der Stromnetze zu entlasten. Das hilft dem Standort und dem Netzbetreiber. Langfristig sind auch grundlegende Lösungen denkbar.

  • Energiepolitik vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

    Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt entscheidet mit darüber, wie sich die Energiewirtschaft hier weiter entwickeln kann. Für Klimaschutz und erneuerbare Energien setzen sich fast alle Parteien ein. Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze und eine deutliche Ausnahme.

  • Strompreiszonen im Wahlkampf von Sachsen-Anhalt

    Die Spitzenkandidatin von Bündnis90/Die Grünen setzt sich für eine gemeinsame Strompreiszone mit mehreren Nachbarländern ein. Auch CDU und Linkspartei treten in ihren Wahlprogrammen dafür ein.

  • Kein Einspruch gegen die neue Umlage auf den Strompreis

    Im Juni hatte es der Bundesrat noch klar abgelehnt, den Strompreis mit einer weiteren Umlage für neue Versorgungssicherheits-Kraftwerke zu belasten. Doch nun verzichtet das Länderparlament darauf, einen Einspruch gegen das vorbereitende Gesetz einzulegen.

  • Bündnisgrüne Signale für regionale Strompreise

    Regionale Preissignale im Strom-Großhandel könnten es erleichtern, günstigen Wind- und Sonnenstrom nahe seiner Produktion einzusetzen. Dafür wären tiefgreifende Veränderungen notwendig, für die sich der Länderrat von Bündnis90/Die Grünen einsetzt.

  • Ausbau-Modelle für flexible Biogas-Kraftwerke

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    Die flexible Stromerzeugung aus Biogas kann noch deutlich ausgebaut werden und so zur Versorgungssicherheit im Stromsystem beitragen. Dabei hängt viel davon ab, welche Einsatzstoffe zur Biogas-Produktion künftig genutzt werden können.

  • Die Bundesländer sind gegen eine neue Umlage auf den Strompreis

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    Neue steuerbare Stromerzeuger sollen künftig die Versorgungssicherheit im Stromsystem gewährleisten. Das Geld dafür will die Bundesregierung bei den Stromkunden einziehen. Die Länder finden dieses Finanzierungsmodell nicht gut.

  • Alternativen für die Versorgungssicherheit im Stromsystem

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    Die Bundesregierung setzt auf neue Gaskraftwerke, um künftig die unregelmäßige Solar- und Windstromproduktion auszugleichen. Dabei wären dafür eigentlich auch Batteriespeicher, Stromspar-Maßnahmen und flexible Biogasanlagen geeignet.

  • Standorte der neuen Kraftwerke für Versorgungssicherheit

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    Die Bundesregierung bereitet Ausschreibungen für neue Kraftwerke vor, die künftig das Stromsystem stabilisieren sollen. Dabei spricht bisher alles für Standorte im Süden und Westen. Zwei ostdeutsche Länder setzen sich für den Norden und Osten ein.

  • Mecklenburg-Vorpommern setzt einen neuen Beteiligungs-Standard

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    Im nordöstlichsten Bundesland müssen die Projektierer von Wind- und Solarparks den Standortgemeinden künftig ein standardisiertes Beteiligungsangebot unterbreiten. Das stärkt die Verhandlungsposition der Gemeinden. Die Branche kritisiert besonders hohe Kosten bei Windparks.

  • Die Risiken für den europäischen Dekarbonisierungsfonds

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    Für Unternehmen mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß gibt es neuerdings weniger kostenlose Emissionszertifikate. Die Europäische Kommission will sie deshalb mit einem neuen Fonds unterstützen. Der Rechnungshof hat das Konzept dafür untersucht und einige Widersprüche aufgedeckt.

  • Was den kommunalen Solardach-Ausbau in Leipzig bremst

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    Der Bau von Solarstrom-Anlagen auf Leipzigs kommunalen Gebäuden war zunächst gut angelaufen, zuletzt aber gebremst worden. Ursachen dafür sind die angespannte Haushaltslage der Stadt, der Zustand der geeigneten Dächer und eine neue Versicherungs-Richtlinie.

  • Der EU-Innovationsfonds liefert zu wenig Ergebnisse

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    Der Innovationsfonds fördert vorkommerzielle Demonstrationsprojekte, die den Treibhausgas-Ausstoß deutlich verringern sollen. Doch seine Finanzierung war zeitweise unsicher, die Projekte kommen nur langsam voran. Der Klimanutzen ist bisher noch sehr gering.

  • Zu viele Schwierigkeiten für Energiegemeinschaften in Europa

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    Die Europäische Union betrachtet Bürgerenergie als wirksames Mittel, um ihre Klima- und Energieziele zu erreichen. Ihr Rechnungshof hat nun allerdings festgestellt, dass es dafür einfach noch zu wenige Energiegemeinschaften gibt.

  • Ost-Energieminister fordern faire Ausschreibungen für neue Gaskraftwerke

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    Die Bundesregierung will Süddeutschland bei Ausschreibungen für neue Gaskraftwerke mit einem „Südbonus‟ begünstigen. Die Energieminister von Sachsen und Brandenburg setzen sich dafür ein, dass auch Standorte im Norden und Osten ausreichend berücksichtigt werden.

  • Solar- und Windenergie wachsen in Sachsen-Anhalt kräftig weiter

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    Im Land zwischen Arendsee und Zeitz sind im vergangenen Jahr 2025 wieder zahlreiche Solar- und Windparks gebaut worden. Eine verpflichtende Kommunalabgabe soll dafür sorgen, die Akzeptanz der Bevölkerung und ihre Beteiligung an den Stromerlösen zu sichern.

  • Sachsens Windenergie bleibt hinter den Notwendigkeiten

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    Im Freistaat werden weiterhin nur wenige Windräder gebaut. Das Ausbautempo ist viel zu gering, um die eigenen Energie- und Klimaziele zu erreichen.

  • Brandenburg bündelt Wind-Euro und Solar-Euro in einem Landesgesetz

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    Die Betreiber von Windparks sollen künftig mehr Geld an die Standortgemeinden zahlen. Die strengen Zahlungsverpflichtungen gelten weiter. Bisher wurden sie allerdings nicht immer umgesetzt.

  • In Mecklenburg-Vorpommern kommt ein neues Beteiligungsgesetz in Sicht

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    Das nordöstlichste Bundesland hatte vor neun Jahren die Pionierarbeit dafür geleistet, dass Bürger und Gemeinden an nahen Windparks beteiligt werden können. Nun sollen die Regelungen verbessert und auch Solarparks einbezogen werden.

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