Hintergrund-Berichte zu Fernwärme
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Solarenergie für die Leipziger Fernwärme

Im Leipziger Westen geht die größte Solarthermie-Anlage Deutschlands ans Netz. Sie liefert künftig grüne Fernwärme und trägt dazu bei, dass die Stadtwerke ihren Kohlendioxid-Ausstoß senken können.
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Fernwärme für Dresden aus einem Rechenzentrum

Die Abwärme von Hochleistungs-Computern der Technischen Universität wird nun zur Fernwärme-Produktion genutzt. Dafür sorgen drei Großwärmepumpen, die mit zertifiziertem Ökostrom betrieben werden.
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Die Leipziger Fernwärme bleibt teuer

Ergänzt-2. Für die meisten Fernwärmekunden in Leipzig dürfte es im Jahr 2026 eine minimale Kostenersparnis geben. Dabei bleiben die Preise immer noch auf einem Niveau, das sich in den Jahren der Energiekrise eingestellt hatte.
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Kann Fernwärme aus einer Mineralöl-Raffinerie „Kohlendioxid-neutral“ sein?

Kommentar. Die Raffinerie Leuna verarbeitet fossile Energieträger, mit denen ein hoher Kohlendioxid-Ausstoß verbunden ist. Wenn dort „Kohlendioxid-neutrale“ Fernwärme erzeugt werden soll, führt das zu berechtigten Fragen.
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Klimaneutrale Fernwärme aus der Raffinerie Leuna für Leipzig

Die Raffinerie von Total Energies bereitet bisher ungenutzte Abwärme auf und liefert sie an die Stadtwerke Leipzig. Der Energieversorger will dafür eine Leitung in die Großstadt bauen, muss sich aber noch mit Grundstückseigentümern einigen.
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Neues „Nutzen statt Abregeln“ wird noch erprobt
Strom aus erneuerbaren Energien wird in Nord- und Ostdeutschland oft abgeregelt, weil es Engpässe in den Strom-Übertragungsnetzen gibt. Eine neue Regelung soll es ermöglichen, mehr von diesem Überschuss-Strom zu nutzen.
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Bezahlbare Fernwärme bleibt eine offene Baustelle

Fernwärme gilt als eine Schlüsseltechnologie für die Wärmewende und ist gleichzeitig ein Monopolmarkt mit teilweise hohen Preisen. Verbraucherschützer wollen deshalb die Preiskontrolle stärken, doch das erweist sich als schwierig.
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Große Unterschiede bei Fernwärmepreisen für Großverbraucher

Die Fernwärmeversorger geben den Preisrückgang bei fossilen Brennstoffen unterschiedlich schnell an ihre Sondervertragskunden weiter. Das wirkt sich sehr deutlich auf die Preise der Fernwärme aus.
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Leipzigs Pläne für eine klimaneutrale Wärmewende

Die Stadt Leipzig will die Fernwärme ausbauen und langfristig auf neue Wärmequellen umstellen. Auch Wärmepumpen sollen eine wichtige Rolle spielen. Damit die teure Transformation sozial gerecht erfolgen kann, fehlen noch verbindliche Förderinstrumente des Bundes.
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Grüne Fernwärme mit „Nutzen statt Abregeln“ in Leipzig
Stromüberschüsse aus erneuerbaren Energien können in speziellen Anlagen genutzt werden, um grüne Fernwärme zu produzieren. Der Übertragungsnetz-Betreiber 50 Hertz arbeitet dabei mit Stadtwerken zusammen. Ein Wärmeerzeuger nahm nun in Leipzig den Betrieb auf.
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Erneuerbare Wärme aus dem Untergrund

Erdwärme ist klimaneutral, zuverlässig verfügbar und lässt sich mit unterschiedlichen Methoden gewinnen. Ihre Nutzung ist noch sehr ausbaufähig. Mecklenburg und München gehen dabei voran.
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Gewinne aus Fernwärme und Spielräume bei den Stadtwerken Leipzig

Das zukunftsträchtige Geschäftsfeld Fernwärme hat kräftig dazu beigetragen, dass die Stadtwerke Leipzig wieder einen höheren Gewinn ausschütten können. Hier waren auch die Preise stark gestiegen. Einen Spielraum dafür, sie nun wieder zu senken, sieht die Geschäftsführung nicht.
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Fernwärme: Hohe Preise und Ruf nach Transparenz
Eine Analyse des Verbraucherzentrale Bundesverbands belegt hohe Fernwärmepreise in Deutschland. Die Verbraucherschützer fordern Veränderungen, um mehr Transparenz und Kontrolle in diesem Markt zu schaffen. Die Bundesregierung arbeitet an zwei Verordnungen.
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Solar- und Windstrom nutzen statt abregeln
In Halle an der Saale wird überschüssiger Strom aus erneuerbaren Energien in einer „Power-to-Heat“-Anlage genutzt, um Fernwärme zu produzieren. Damit müssen weniger Wind- und Solarparks abgeregelt werden. Der Übertragungsnetz-Betreiber 50 Hertz baut mit Partnern eine ganze Reihe solcher Anlagen.
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Energiepreise nach dem Ende der Preisbremsen
Die Bundesregierung lässt ihre Energiepreisbremsen zum Jahresende 2023 auslaufen und begründet das mit gesunkenen Preisen. Doch viele Haushaltskunden sind dann tatsächlich noch von hohen oder steigenden Energiepreisen betroffen. Das zeigt ein Blick in drei sächsische Großstädte.
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Leipziger Grundversorgungs-Preise sinken nur für Strom und Gas
Ergänzt. Die Stadtwerke Leipzig haben nun auch sinkende Strom- und Gaspreise in der Grundversorgung angekündigt. Fernwärme-Kunden steht dagegen möglicherweise ein starker Preisanstieg bevor, wenn die Energiepreisbremse im April 2024 nicht mehr gilt.
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Gasturbinen-Anlage mit Wasserstoff-Bereitschaft
Das neue Heizkraftwerk Leipzig Süd ist für den Betrieb in der Heizperiode ausgelegt. Als Brennstoff dient zunächst Erdgas. Später soll es schrittweise durch grünen Wasserstoff ersetzt werden können.
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Deutlicher Gewinnanstieg bei den Stadtwerken Leipzig
Bilanzbericht - ergänzt. Die Stromproduktion in eigenen Kraftwerken hat sich im Krisenjahr 2022 als Stabilitätsfaktor bewährt. Nun sollen auch die hohen Strom- und Gaspreise in der Grundversorgung wieder sinken. Ein großes Ziel gibt es für die Dekarbonisierung der Fernwärme.
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Stark wachsende Nachfrage nach Solarwärme-Großanlagen
Savosolar hat seine Anlagen für solare Fern- und Prozesswärme bisher vor allem in Finnland, Dänemark und Frankreich errichtet. Nun arbeitet das finnische Unternehmen auch in Deutschland an mehreren Projekten für Großanlagen.
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Die Stadtwerke Leipzig lassen ihre Gewinne weiter steigen
Bilanzbericht. Der stadteigene Energieversorger musste im Jahr 2021 einige Schwierigkeiten im Kerngeschäft bewältigen. Die geringeren Gewinnbeiträge konnte er ausgleichen, indem er größere Rückstellungen auflöste. An den umstrittenen höheren Neukunden-Tarifen will er festhalten, sie aber künftig auf die Ersatzversorgung begrenzen.
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