Hintergrund-Berichte zu Solarstrom
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Eine Netzentgelt-Reform soll Ökostrom-Regionen entlasten
In Regionen mit vielen Solar- und Windparks müssen derzeit besonders hohe Strom-Netzentgelte bezahlt werden. Eine Netzentgelt-Reform könnte für eine gerechtere Verteilung sorgen. Im Bundestag liegt derzeit ein Gesetzentwurf dafür.
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Bürger-Energie gemeinsam regional erzeugen und nutzen
Stromverbraucher einer Region sollen sich gemeinsam mit Strom aus eigenen Solar- und Windkraftanlagen versorgen können. Für dieses europäisch angelegte „Energy Sharing“ fehlt in Deutschland noch der nationale Rechts- und Förderrahmen. Das Bündnis Bürgerenergie hat nun ein Modell für eine staatliche Förderprämie vorgestellt.
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Sachsen und Leipzig arbeiten an Balkonsolar-Förderung
Aktualisiert-6. Der Freistaat will erneuerbare Energien und Speicher mit einem landesweiten Förderprogramm voranbringen. Dabei werden auch Balkonkraftwerke für Privatpersonen einbezogen. In Leipzig zeichneten sich zeitweise Fortschritte für das lange geplante städtische Förderprogramm ab. Doch dann wurde noch eine Nachjustierung notwendig.
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Kalte Dunkelflaute als Härtetest für die Stromversorgung
Anfang Dezember konnten Solar- und Windparks wetterbedingt nur noch wenig Strom erzeugen. Gleichzeitig gab es eine Frostperiode und Strom-Defizite in Nachbarländern. Diesen Härtetest hat die deutsche Stromwirtschaft durch den Einsatz von Gas- und Kohlekraftwerken bestanden.
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Langer Anlauf zum Balkonsolar-Förderprogramm
Der Leipziger Stadtrat hatte schon im März 2021 beschlossen, die Anschaffung privater steckerfertiger Balkon-Solarstromanlagen zu fördern. Doch seitdem geht es nicht weiter voran. Andere Städte außerhalb Sachsens und zwei Bundesländer sind da schon deutlich weiter.
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Stecker-Solargeräte kommen allmählich ans Licht
Frühe Anwender von kleinen Solarstrom-Erzeugern haben es eher vermieden, diese Geräte bei Netzbetreibern und Behörden anzumelden. Der Aufwand dafür war einfach zu groß. Inzwischen ist die Anmeldung einfacher geworden – und mitunter gibt es sogar Fördermittel.
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Solarstrom für Stadtbewohner
Mit Stecker-Solargeräten für den Balkon, den Garten oder die Garage können Stadtbewohner ihren eigenen Sonnenstrom erzeugen. In Leipzig und Chemnitz ist das noch wenig und in Dresden schon etwas weiter verbreitet. Zuletzt ist das Interesse an den Solar-Kleinanlagen deutlich gewachsen.
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Fortschritt bei Sachsens Energie- und Klimapolitik
Sachsens Regierung hat das Energie- und Klimaprogramm 2021 beschlossen. Es enthält neue Ausbauziele für erneuerbare Energien und Strategien für einen wirksamen Klimaschutz. Wie sich die Ausbauziele mit einer neuen Abstandsregel für Windenergie-Anlagen vereinbaren lassen, ist allerdings noch offen.
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Solarboom auf dem Balkon
In den vergangenen Jahren ist es teilweise etwas einfacher geworden, eigenen Solarstrom auf dem Balkon zu erzeugen. Stecker-Solargeräte verbreiten sich zunehmend, obwohl es immer noch größere Hindernisse für ihren Einsatz gibt.
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Solarstrom von schon genutzten Flächen
In der Landwirtschaft und im Gebäudebestand gibt es große Flächen, die für die Produktion von Sonnenstrom genutzt werden könnten. Die Entwicklung von Agri- und Bauwerksintegrierter Photovoltaik steht allerdings bisher noch am Anfang.
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Stromversorgung aus der eigenen Solaranlage
Handwerker können Solarstrom selbst erzeugen und verbrauchen. Wenn es um die Auslegung von Anlagen und Speichern geht, sollten Bäckereien und Tischlereien ihre unterschiedlichen Betriebszeiten beachten.
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Bundesrat will die EEG-Umlage abschmelzen
Ergänzt. Die Länderkammer kritisiert das bestehende Energiepreis-System, bei dem der Ausbau erneuerbarer Energien durch Umlagen auf den Strompreis finanziert wird. Damit würden verzerrte Preissignale für die effiziente Anwendung und Erzeugung von Strom gesetzt. Auch der Bundesrechnungshof fordert eine Reform der Energiepreise.
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Kaum Solarstrom von Leipzigs Balkons
Steckerfertige Solarstromgeräte bieten den Bewohnern von Mehrfamilienhäusern eine einfache Möglichkeit, selbst klimafreundlichen Strom für den Eigenbedarf zu erzeugen. Doch wer sich dabei an alle Regeln halten will, steht in Leipzig und anderswo immer noch vor einem Hürdenlauf.
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Sachsens Energieminister will die EEG-Umlage abschaffen
Die Umlage für Strom aus erneuerbaren Energien belastet Stromkunden und behindert den Einsatz von Ökostrom. Wolfram Günther schlägt nun vor, sie auf Null abzusenken. Als taugliches Instrument für die Energiewende sieht er den Preis für Kohlendioxid.
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Arbeit am Energie- und Klimaprogramm für Sachsen
Die Regierungskoalition des Freistaats will sich neue Ziele für die Energie- und Klimapolitik der nächsten zehn Jahre setzen. In die Arbeit am neuen Energie- und Klimaprogramm sind inzwischen neun Ministerien eingebunden.
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Sachsens Ökostrom-Produktion wächst auf niedrigem Niveau
Hochrechnungen zufolge haben sächsische Solar- und Windenergieanlagen im Jahr 2019 deutlich mehr Strom als zuvor ins Netz gespeist. Im bundesweiten Vergleich liegt Sachsen allerdings weit zurück. Und der Windenergie-Ausbau wird immer schwieriger.
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Dulig drängt wieder auf ein neues Energie- und Klimaprogramm
Die sächsische Regierungskoalition wollte ein neues Energie- und Klimaprogramm erarbeiten, konnte sich aber nicht auf die Ausbauziele für erneuerbare Energien einigen. Drei Monate vor der Landtagswahl greift der SPD-Wirtschaftsminister das Thema nun wieder auf.
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Kein Rückenwind für den Ausbau erneuerbarer Energien in Sachsen
Enge gesetzliche Rahmenbedingungen und eine begrenzte Akzeptanz in der Bevölkerung bremsen die sächsische Ökostrom-Produktion. Die Regierungskoalition aus CDU und SPD konnte sich nicht auf ein neues Ausbauziel einigen.
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Unternehmen versorgen sich selbst mit Solar- und Windstrom
Büro- und Produktionsgebäude haben Dächer, auf denen Unternehmen ihren eigenen Solarstrom erzeugen können. Sogar die Windstrom-Produktion ist auf Betriebsgeländen möglich, wenn auch deutlich schwieriger.
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Sachsen fragt seine Bürger nach erneuerbaren Energien
Der Freistaat will sich neue Ziele für den langfristigen Ausbau der Ökostrom-Produktion setzen. Dazu holt er nun mit einem Online-Beteiligungsverfahren die Meinungen der Bürgerinnen ein.
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