Hintergrund-Berichte zu erneuerbaren Energien

 

  • Flexibler Strom aus Bioenergie steht noch am Anfang

    Flexibler Strom aus Bioenergie steht noch am Anfang

    Vor allem Biogas-Kraftwerke sind prinzipiell gut dafür geeignet, die wachsende Stromproduktion aus schwankenden Energiequellen wie Sonne und Wind auszugleichen. Doch ihr Ausbau für einen flexiblen Betrieb wird noch durch mehrere Hindernisse abgebremst.

  • Strom aus Bioenergie im Blickpunkt

    Strom aus Bioenergie im Blickpunkt

    Das Bundesumweltministerium rechnet mit Kürzungen im Bereich nachwachsender Rohstoffe. Die Rahmenbedingungen für schon bestehende Anlagen sollen dagegen nicht angetastet werden.

  • Stroh kann noch viel Energie liefern

    Stroh kann noch viel Energie liefern

    In Deutschland wird bisher nur ein Prozent der nachhaltig verfügbaren Strohmenge energetisch genutzt. Um sie besser für die Strom-, Wärme- und Kraftstoffproduktion zu erschließen, muss auch noch die Technik weiterentwickelt werden.

  • Russland erprobt Spezialsystem für Ökostrom-Vergütung

    Russland erprobt Spezialsystem für Ökostrom-Vergütung

    Der Betreiber des russischen Strom-Großmarktes hatte Projekte für Solar-, Wind- und Wasserkraft ausgeschrieben. Dabei wurde nur ein Teil der vorgesehenen Kraftwerksleistung vergeben.

  • Windparks wachsen in der Ukraine

    Der Windpark Nowoasowsk im Donjezk-Gebiet wird nachträglich von der Entwicklungsbank EBRD und einem Partner finanziert. Weitere große ukrainische Windparks sind derzeit im Bau, und auch die Anlagenfertigung scheint sich zu entwickeln.

  • Juwi plus Eins gleich Biomethan Brandis

    Juwi plus Eins gleich Biomethan Brandis

    Auf dem Gelände des früheren Militärflughafens Brandis-Waldpolenz betreibt Juwi bereits ein großes Solarkraftwerk. Nun produziert der Ökokraftwerks-Spezialist hier gemeinsam mit dem Versorger Eins Energie auch Biomethan aus landwirtschaftlichen Einsatzstoffen.

  • Grünschnitt wird zu Biokohle

    Auf dem Gelände der Deponie Lochau demonstrieren die Stadtwerke Halle, wie pflanzliche Reststoffe zu einem kohleartigen Biobrennstoff veredelt werden können. Die dafür nötige Wärme liefert eine benachbarte Deponiegas-Anlage.

  • Biomethan-Produktion am früheren Kernkraft-Standort

    In Arneburg bei Stendal hat Weltec eine Biomethan-Anlage in Betrieb genommen. Der Standort ist für den unvollendeten Bau eines Kernkraftwerks bekannt, zuletzt gab es hier Pläne für ein Steinkohlekraftwerk.

  • Bioenergie-Nutzung kann noch verdoppelt werden

    Bioenergie-Nutzung kann noch verdoppelt werden

    Der erneuerbare Energieträger kann künftig bis zu 15 Prozent des deutschen Primärenergie-Bedarfs decken, schätzt das Deutsche Biomasse-Forschungszentrum. Die knappe Ressource sollte aber besser genutzt werden - möglichst kaskadenförmig.

  • Österreicher bauen Solar-Großparks in der Ukraine

    Ein Wiener Unternehmen installiert seit drei Jahren Solarparks im sonnenreichen Süden des Landes. Die größte Anlage steht auf der Halbinsel Krim.

  • Solarion saniert sich unter einem Schutzschirm

    Solarion saniert sich unter einem Schutzschirm

    Der Hersteller von biegsamen Dünnschicht-Solarzellen und -modulen will das Schutzschirm-Verfahren in zwei bis drei Monaten abschließen. Die Gründe dafür liegen wahrscheinlich in einem Streit mit dem taiwanesischen Großaktionär Walsin Lihwa.

  • Polen plant feste Einspeisevergütungen für Ökostrom

    Derzeit wird Strom aus erneuerbaren Energien in Polen über ein Zertifikate-System vergütet, das Großunternehmen begünstigt. Ein neues Gesetz soll nun die Bedingungen für Mikro- und Kleinanlagen deutlich verbessern.

  • Hirse kann Mais als Energiepflanze ersetzen

    Auf sächsischen Böden erreicht die bisher wenig beachtete Pflanze ähnliche Biomasse-Erträge wie der viel angebaute Mais. Aber in Sachsen hält sich der Maisanbau ohnehin noch in Grenzen.

  • Neue Wege zu erneuerbarem Wasserstoff

    In Leuna arbeitet Linde daran, die Produktion von biogenem Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen. Cottbuser  Wissenschaftler optimieren die Wasserelektrolyse, und Dresdner Nachwuchsforscher wollen Algen und Bakterien nutzen, um den Schadstoff-freien Energieträger zu erzeugen.

  • Molkereien und Wellness-Oasen als Regelenergie-Produzenten

    Biomethan kann in Anlagen mit Kraftwärme-Kopplung dazu beitragen, die schwankende Netzeinspeisung von Strom aus Solar- und Windparks auszugleichen. Um diese Möglichkeit zu erschließen, erkunden Biomasse-Forscher neue Anwendungen für die stromgeführte Wärmeproduktion.

  • Biokohle aus kommunalen Reststoffen

    Die Hydrothermale Carbonisierung ahmt den erdgeschichtlichen Entstehungsprozess von Kohle im extremen Zeitraffer nach. Die Stadtwerke Halle lassen jetzt für dieses Verfahren eine Demonstrationsanlage bauen, die biogene Reststoffe energetisch verwerten soll. 02/08/2012

  • Solarion fährt seine erste Massenproduktion hoch

    Solarion fährt seine erste Massenproduktion hoch

    In seiner Zwenkauer Fabrik will das Leipziger Unternehmen zunächst die Produktion von Standard-Glasmodulen hochfahren. Biegsame Solarmodule sollen ab Mitte 2013 ausgeliefert werden. Die aktuelle Krise der deutschen Solarmodul-Produzenten beeindruckt den Vorstand nicht. 30/07/2012

  • Braunkohlekraftwerke reagieren langsam auf Ökostrom-Einspeisung

    Braunkohlekraftwerke reagieren langsam auf Ökostrom-Einspeisung

    Die Stromerzeugung aus Braunkohle ist zuletzt gestiegen, auch weil mit der Energiewende einige Kernkraftwerke stillgelegt wurden. Die wachsende Produktion von Ökostrom und seine vorrangige Netzeinspeisung macht es notwendig, dass sich die Kraftwerke besser als bisher an die Schwankungen von Wind und Sonne anpassen können. 23/07/2012

     

  • Solarstrom und Windkraft am Braunkohle-Standort Amsdorf

    Der Braunkohleveredler Romonta hat mit seinen eigenen Tagebauen die Landschaft um Amsdorf bei Halle geprägt. Jetzt sorgt er dafür, dass auf den früheren Bergbauflächen zunehmend Anlagen für die Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen entstehen. 23/05/2012

  • Energiekommissar: Nicht nur Bahn fahren, wenn der Wind weht

    Energiekommissar: Nicht nur Bahn fahren, wenn der Wind weht

    In einer streckenweise launigen Rede hat EU-Energiekommissar Günther Oettinger beim Ostdeutschen Energieforum in Leipzig die Risiken der Energiewende beschrieben. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sieht die Braunkohle als Garanten für den Umstieg in ein neues Energiezeitalter. 14/05/2012