Hintergrund-Berichte zu erneuerbaren Energien
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Wärme aus dem See nach der Braunkohle
Die Seethermie kann für die Wärmeversorgung von Gebäuden genutzt werden. Das hat eine Untersuchung am Zwenkauer See ergeben, der bei der Rekultivierung eines Braunkohle-Tagebaus entstanden ist.
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Fortschritt bei Sachsens Energie- und Klimapolitik
Sachsens Regierung hat das Energie- und Klimaprogramm 2021 beschlossen. Es enthält neue Ausbauziele für erneuerbare Energien und Strategien für einen wirksamen Klimaschutz. Wie sich die Ausbauziele mit einer neuen Abstandsregel für Windenergie-Anlagen vereinbaren lassen, ist allerdings noch offen.
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Leitungen und Elektrolyseure für grünen Wasserstoff
Ein bestehendes Erdgasnetz auf Wasserstoff umzustellen, ist technisch möglich. Das haben Versuche mit einem Testfeld in Bitterfeld ergeben. Grüner Wasserstoff soll künftig im Chemiepark Leuna produziert werden. Großkonzerne arbeiten an groß angelegten Projektideen.
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Solarboom auf dem Balkon
In den vergangenen Jahren ist es teilweise etwas einfacher geworden, eigenen Solarstrom auf dem Balkon zu erzeugen. Stecker-Solargeräte verbreiten sich zunehmend, obwohl es immer noch größere Hindernisse für ihren Einsatz gibt.
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Solarstrom von schon genutzten Flächen
In der Landwirtschaft und im Gebäudebestand gibt es große Flächen, die für die Produktion von Sonnenstrom genutzt werden könnten. Die Entwicklung von Agri- und Bauwerksintegrierter Photovoltaik steht allerdings bisher noch am Anfang.
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Energie- und Klimapolitik kommt in Sachsens Regierungskabinett
Das neue Energie- und Klimaprogramm soll langfristig den Ausbau erneuerbarer Energien ermöglichen. Die Koalition will es demnächst im Regierungskabinett beraten. Außerdem bereitet sie neue Regelungen für Solarstrom und Windenergie vor, die eher wirken können.
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Stromversorgung aus der eigenen Solaranlage
Handwerker können Solarstrom selbst erzeugen und verbrauchen. Wenn es um die Auslegung von Anlagen und Speichern geht, sollten Bäckereien und Tischlereien ihre unterschiedlichen Betriebszeiten beachten.
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Bundesrat will die EEG-Umlage abschmelzen
Ergänzt. Die Länderkammer kritisiert das bestehende Energiepreis-System, bei dem der Ausbau erneuerbarer Energien durch Umlagen auf den Strompreis finanziert wird. Damit würden verzerrte Preissignale für die effiziente Anwendung und Erzeugung von Strom gesetzt. Auch der Bundesrechnungshof fordert eine Reform der Energiepreise.
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Noch keine Entlastung für Windwärme-Projekte
Das Windwärme-Projekt Nechlin konnte zeitweise eine Ausnahmeregelung nutzen, die es von den Kosten der EEG-Umlage entlastet hat. Eine Anschlussregelung gibt es bisher nicht, die Zukunft für weitere Windwärme-Projekte bleibt deshalb ungewiss.
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Windstrom-Gelder für die Nachbar-Kommunen
Windrad-Betreiber können künftig freiwillige Vergütungen an nahe Gemeinden zahlen und sich danach von den Netzbetreibern erstatten lassen. Um die Akzeptanz der Anlagen vor Ort zu befördern, gibt es auch schon eine ganze Reihe weiterer Beteiligungsmodelle.
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Neuer Tiefpunkt bei Sachsens Windenergie-Ausbau
Im ersten Halbjahr 2020 sind noch drei Windenergie-Anlagen auf sächsischem Boden gebaut worden, danach keine mehr. Dass die Regierungsparteien ihr Zubau-Zwischenziel für 2024 erreichen können, ist schwer vorstellbar.
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Meine Energiethemen des Jahres 2020
Kohleausstieg für den Klimaschutz, der Umgang mit Stromtransport-Engpässen und die Arbeit am Energie- und Klimaprogramm für Sachsen: Das waren wichtige Energiethemen der vergangenen zwölf Monate. Sie sind jeweils mit langfristigen Entwicklungen und größeren Zusammenhängen verbunden.
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Milliardensummen für große Wasserstoff-Projekte
Um den Aufbau einer marktfähigen Wasserstoffwirtschaft zu befördern, stellt die Bundesregierung viel Geld bereit. Mit starkem finanziellem Rückenwind sollen auch internationale Partnerschaften für grünen Wasserstoff aufgebaut werden.
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Arbeit am Energie- und Klimaprogramm für Sachsen
Die Regierungskoalition des Freistaats will sich neue Ziele für die Energie- und Klimapolitik der nächsten zehn Jahre setzen. In die Arbeit am neuen Energie- und Klimaprogramm sind inzwischen neun Ministerien eingebunden.
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Sächsisches Energie- und Klimaprogramm bis Sommer 2020
Der bisherigen Koalitionsregierung aus CDU und SPD war es fünf Jahre lang nicht gelungen, sich auf neue Ausbauziele für erneuerbare Energien in Sachsen zu einigen. In ihrer neuen Koalition mit den Bündnisgrünen unternehmen sie nun den nächsten Versuch.
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Kein Rückenwind für den Ausbau erneuerbarer Energien in Sachsen
Enge gesetzliche Rahmenbedingungen und eine begrenzte Akzeptanz in der Bevölkerung bremsen die sächsische Ökostrom-Produktion. Die Regierungskoalition aus CDU und SPD konnte sich nicht auf ein neues Ausbauziel einigen.
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Durchwachsene Entwicklung für die sächsische Windenergie
Beim Zubau neuer Windenergie-Anlagen ist Sachsen im Ländervergleich weiter abgerutscht. Dagegen hat die Windstrom-Erzeugung zuletzt kräftig zugelegt.
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Braunkohle-Kraftwerke sichern den stabilen Stromnetz-Betrieb
Die BTU Cottbus-Senftenberg hat ermittelt, dass Ökostrom-Anlagen in absehbarer Zeit noch keine ausreichenden System-Dienstleistungen für das Stromnetz bereitstellen können. Dafür soll weiterhin eine konventionelle Mindesterzeugung notwendig sein.
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1.000 kleine Stromspeicher für Brandenburg
Ergänzt: Das Wirtschafts- und Energieministerium des Landes will es Privathaushalten erleichtern, Speicher für selbst erzeugten Solarstrom anzuschaffen. Größere Projekte zielen darauf, die Lausitz zu einer Modellregion für Energiespeicher zu entwickeln. Die bündnisgrüne Landtagsfraktion kritisiert, dass damit auch die Speicherung von Braunkohlestrom unterstützt werden soll.
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Ostdeutscher Ökostrom für den Export
In der Regelzone von 50 Hertz werden steigende Strommengen aus erneuerbaren Energien produziert. Dabei liefern wahrscheinlich auch die Braunkohle- und Gaskraftwerke weiter soviel Strom, dass sie den Bedarf der Region fast vollständig decken können.
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