Hintergrund-Berichte zu erneuerbaren Energien
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Von der Heizöl-Ablösung bis zur Wasserstoff-Wirtschaft

In der DDR-Energiewirtschaft war Hans Sandlaß bis zum stellvertretenden Minister aufgestiegen. In seiner Autobiografie berichtet er über den flächendeckenden Einsatz von Rohbraunkohle und erste Ansätze für die Nutzung erneuerbarer Energien.
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Drewag plant ein hochflexibles Erdgas-Kraftwerk
Der kommunale Energieversorger Dresdens will eine Kraftwärme-Kopplungsanlage mit 80 Megawatt Strom- und Wärmeleistung bauen. Sie soll extrem teillastfähig sein und sich so an die Schwankungen der erneuerbaren Strom- und Wärmeerzeugung anpassen können.
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Kaum Zuwachs bei Sachsens Windstrom

Seit Jahresanfang wurden hier wieder nur wenige Windräder errichtet. Im Vergleich mit anderen Bundesländern fällt Sachsen daher weiter zurück.
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Windstrom-Erzeugungsspitzen sinnvoll nutzen
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Sachsens Windkraft-Ausbau braucht einen sehr langen Atem
Höhenbeschränkungen für moderne Anlagen und fehlende Bauflächen bremsen die Windkraft in Sachsen. Zwar wird die Regionalplanung ab 2018 wohl größere Vorrang- und Eignungsflächen ausweisen. Doch die politischen Vorgaben dafür sind konservativ und gelten über große Zeiträume.
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Knappe Flächen bremsen die Windkraft in Sachsen
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WSB baut Wipperdorfer Windpark
Nach zehn Jahren Planungs- und Genehmigungszeit hat der Projektentwickler WSB mit dem Bau von sechs Windrädern in der Nordthüringer Gemeinde begonnen. Im Frühjahr 2017 sollen sie Strom liefern.
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Kritik am „Diskursversagen“ der Energiepolitik
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Projektideen für den Braunkohle-Tagebau Profen
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Stürmisches Wachstum der Ökostrom-Einspeisung
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Umkehrbare Elektrolyse liefert bedarfsgerechten Ökostrom
Eine Kombination aus Elektrolyseur und Brennstoffzelle macht es möglich, erneuerbare Energie in Form von Wasserstoff zu speichern und bei Bedarf wieder Strom zu erzeugen. Das Dresdner Unternehmen Sunfire hat solche Energiesysteme bereits an die ersten Anwender ausgeliefert.
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Spitzenbelastungen bei Strom-Netzentgelten sind vermeidbar
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Neue Konzepte für ungenutzte biogene Reststoffe
In Deutschland könnten deutlich größere Mengen Stroh, Gülle und Holzreste stofflich oder energetisch genutzt werden, wenn es geeignete Konzepte und Lösungen gäbe. Sie werden unter anderem mit Hilfe des Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung“ entwickelt, das nun nach einer bundespolitischen Pause weitergeführt wird.
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Sachsen hat noch Luft für mehr Windstrom
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Anwohner, die von Windparks profitieren
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Feldheims Batteriespeicher probt Primär-Regelleistung
Der europaweit größte Batterie-Stromspeicher im Brandenburger Ort Feldheim sollte eigentlich schon zum Jahresende 2014 in Betrieb gehen. Doch bei einem solchen Pilotprojekt kann es aus diversen Gründen zu Abweichungen von den ursprünglichen Zeitplänen kommen.
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Wemags Batteriespeicher zahlt sich aus
Vor einem Jahr hatte der Westmecklenburger Regionalversorger Wemag einen Batterie-Großspeicher in Betrieb genommen, um die schwankende Einspeisung von Solar- und Windstrom auszugleichen. Seine bisherigen wirtschaftlichen Ergebnisse liegen weit über den ursprünglichen Erwartungen und können sogar noch besser werden.
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Ökostrom-Spitzenkappung senkt Verteilnetz-Ausbaukosten
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Verbio schafft einen Gewinnsprung
Gut ausgelastete Anlagen, effizientere Prozesse und gesunkene Preise für Agrar-Rohstoffe haben sich günstig auf die Geschäfte des Herstellers von Biodiesel, Bioethanol und Biomethan ausgewirkt. Die Aktionäre sollen nun erstmals eine Dividende erhalten.
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Solarion wird abgewickelt
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