Hintergrund-Berichte zu erneuerbaren Energien

 

  • Der EU-Innovationsfonds liefert zu wenig Ergebnisse

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    Der Innovationsfonds fördert vorkommerzielle Demonstrationsprojekte, die den Treibhausgas-Ausstoß deutlich verringern sollen. Doch seine Finanzierung war zeitweise unsicher, die Projekte kommen nur langsam voran. Der Klimanutzen ist bisher noch sehr gering.

  • Zu viele Schwierigkeiten für Energiegemeinschaften in Europa

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    Die Europäische Union betrachtet Bürgerenergie als wirksames Mittel, um ihre Klima- und Energieziele zu erreichen. Ihr Rechnungshof hat nun allerdings festgestellt, dass es dafür einfach noch zu wenige Energiegemeinschaften gibt.

  • Der Leipziger Solardach-Ausbau lässt wieder nach

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    Der jährliche Zubau von Solarstrom-Anlagen auf kommunalen Gebäuden in Leipzig war zuletzt nur noch halb so groß wie im Rekordjahr 2024. Als eine Ursache dafür gilt die schwierige Haushaltslage der Stadt.

  • Digitale Plattform für Energiegenossenschaften

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    Valueverde erschließt Informationen zu deutschen Energiegenossenschaften, um Mitglieder und Kapital für ihre Projekte zu gewinnen. Sie bauen und betreiben überwiegend Projekte für erneuerbare Energien.

  • Kleine Fortschritte beim neuen „Nutzen statt Abregeln‟

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    In Nord- und Ostdeutschland wird viel Solar-und Windstrom abgeregelt, der nicht in andere Regionen transportiert werden kann. Eine neue Regelung soll es ermöglichen, diesen Überschuss-Strom vor Ort zu nutzen. Ihre Erprobung kommt allerdings nur in kleinen Schritten voran.

  • Solar- und Windenergie wachsen in Sachsen-Anhalt kräftig weiter

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    Im Land zwischen Arendsee und Zeitz sind im vergangenen Jahr 2025 wieder zahlreiche Solar- und Windparks gebaut worden. Eine verpflichtende Kommunalabgabe soll dafür sorgen, die Akzeptanz der Bevölkerung und ihre Beteiligung an den Stromerlösen zu sichern.

  • Dunkelflaute als Herausforderung, Hellbrise als Chance

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    Die Großwetterlage „Hoch Mitteleuropa‟ führt in Herbst und Winter zu trübem und windarmem Wetter. Solar- und Windparks produzieren dann nur noch sehr wenig Strom. Es gibt aber auch Zeiten mit umgekehrtem Effekt.

  • Sachsens Windenergie bleibt hinter den Notwendigkeiten

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    Im Freistaat werden weiterhin nur wenige Windräder gebaut. Das Ausbautempo ist viel zu gering, um die eigenen Energie- und Klimaziele zu erreichen.

  • Brandenburg bündelt Wind-Euro und Solar-Euro in einem Landesgesetz

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    Die Betreiber von Windparks sollen künftig mehr Geld an die Standortgemeinden zahlen. Die strengen Zahlungsverpflichtungen gelten weiter. Bisher wurden sie allerdings nicht immer umgesetzt.

  • Kohlenstoff im nachhaltigen Wandel der Rohstoffbasis

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    Biomasse kann Kohlenstoff liefern, der für viele Produktionsprozesse nötig ist und bisher aus fossilen Rohstoffen stammt. Wissenschaftlerinnen wollen dieses Element künftig möglichst lange in integrierten Produktionsketten nutzen und danach auch wiedergewinnen.

  • Silberstaub, Metall und Glas aus alten Solarmodulen

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    Ergänzt. Ein Magdeburger Unternehmen hat einen vollautomatisierten Recyclingprozess für kristalline Fotovoltaik-Module entwickelt. Dabei kann es die enthaltenen Materialien mit „sehr hohen Qualitäten‟ zurückgewinnen.

  • Für Stecker-Solargeräte gibt es die weltweit erste Produktnorm

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    Die kleinen Stromerzeuger für den Balkon haben in den vergangenen Jahren einen starken Aufschwung erlebt. Dabei sind auch die komplizierten Regelungen vereinfacht worden. Nun soll eine neue Produktnorm für mehr elektrische und rechtliche Sicherheit sorgen.

  • In Mecklenburg-Vorpommern kommt ein neues Beteiligungsgesetz in Sicht

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    Das nordöstlichste Bundesland hatte vor neun Jahren die Pionierarbeit dafür geleistet, dass Bürger und Gemeinden an nahen Windparks beteiligt werden können. Nun sollen die Regelungen verbessert und auch Solarparks einbezogen werden.

  • Offene Forschungsfragen bei der Geothermie

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    Die Wärme aus tieferen Erdschichten wird bisher wenig genutzt, könnte aber künftig einen großen Teil des Wärmebedarfs decken. Dazu müssten ihre Reservoire genauer erkundet und die Wärme-Gestehungskosten gesenkt werden.

  • Neues „Nutzen statt Abregeln“ wird noch erprobt

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    Strom aus erneuerbaren Energien wird in Nord- und Ostdeutschland oft abgeregelt, weil es Engpässe in den Strom-Übertragungsnetzen gibt. Eine neue Regelung soll es ermöglichen, mehr von diesem Überschuss-Strom zu nutzen.

  • Solar- und Windstrom-Gelder für Gemeinden in Sachsen-Anhalt

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    In Sachsen-Anhalt ist der Ausbau von Solar- und Windparks schon weit vorangekommen. Bisher gab es allerdings noch keine Verpflichtung für die Betreiber, die Standortgemeinden an den Stromerlösen zu beteiligen. Das hat der Landtag nun geändert.

  • Sachsens Kompromiss zur Windenergie

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    Aktualisiert. Die Regionalen Planungsverbände sollen mehr Zeit bekommen, um Windenergie-Gebiete auszuweisen. Für Standortgemeinden sind höhere finanzielle Beteiligungen vorgesehen. Darauf haben sich die Landtagsfraktionen von CDU, SPD und BSW verständigt.

  • Grüner Wasserstoff kommt allmählich in Sicht

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    Bei Magdeburg und Leuna soll bald Wasserstoff mit Windstrom produziert und an Industriekunden geliefert werden. Weitere Produktionsprojekte und Leitungsnetze sind geplant. Bei manchen möglichen Anwendern wächst aber auch die Zurückhaltung.

  • Hohe Hürden für Mieter bei Balkonkraftwerken

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    Vermieter und Hausverwaltungen stellen überzogene Anforderungen und erteilen absurde Auflagen, wenn Mieter eigenen Solarstrom auf dem Balkon erzeugen wollen. Darüber berichtet die Verbraucherzentrale Sachsen, die sich gleichzeitig als Unterstützerin und Vermittlerin anbietet.

  • Hindernisse für den Biomethan-Ausbau

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    Der Fachverband Biogas hält es für notwendig, dass in Deutschland sehr viel mehr Biomethan-Anlagen als bisher gebaut werden. Die Rahmenbedingungen dafür sind allerdings inzwischen weniger günstig als in anderen europäischen Ländern.