Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft mbH

Internet: https://www.mibrag.de


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Gesellschafter- und Beteiligungsstruktur des Mutterkonzerns EPH / Preis: 1,50 Euro inkl. MwSt.

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Berichte über dieses Unternehmen:

  • EPH übernimmt das Braunkohle-Kraftwerk Schkopau ganz

    Kraftwerk Schkopau 2013 klein

    Dem tschechisch-luxemburgischen Konzern gehört bereits ein Minderheits-Anteil des Kraftwerks und der Braunkohle-Tagebau Profen, der den Brennstoff liefert. Nun kauft EPH von Uniper auch den Mehrheitsanteil des Kraftwerks.

  • Mibrags Gewinne und Rekultivierungsgelder

    Tagebau Profen 052016 klein

    Das Braunkohleunternehmen hat im zweiten Jahr nacheinander wieder einen satten Gewinn erwirtschaftet. Die Rückstellungen für die Tagebau-Rekultivierung sind weiter gewachsen, blieben allerdings noch unter dem früher schon erreichten Niveau.

  • Bei Mibrag kommt die Tagebau-Rekultivierung stärker in den Blick

    Schleenhain Lippendorf klein

    Der gewinnträchtige Braunkohleförderer hat zuletzt wieder deutlich mehr Rückstellungen für die Rekultivierung seiner Tagebauflächen gebildet. Inzwischen zeichnet sich ab, wie groß diese Aufgabe nach dem Ende des aktiven Bergbaus sein wird.

    
  • Mibrag machte anno 2017 wieder Gewinn

    Schleenhain Tagebauschild klein

    Mehr Braunkohle-Absatz und höhere Kohlepreise beförderten das Geschäft. Bei der zuletzt verlustreichen Tochter HSR ermöglichten die Einnahmen aus der Sicherheitsbereitschaft für das ausgediente Kraftwerk Buschhaus schwarze Zahlen.

  • Mibrag muss mehr Rekultivierungsgeld zurücklegen

    Mibrag Schleenhain Bagger klein

    In seinem traditionell spät veröffentlichten Jahresabschluss berichtet der Braunkohleförderer für 2017 wieder über einen deutlichen Gewinn, obwohl er unerwartet hohe Rekultivierungs-Rückstellungen bilden musste. Die Helmstedter Tochtergesellschaft, die Einnahmen aus der Sicherheitsbereitschaft für alte Braunkohlekraftwerke erhält, hat diesmal keinen eigenen Jahresabschluss erstellt.

    
  • Die verschlungenen Wege der neuen Mibrag-Gesellschafter

    Schleehain Bagger klein

    Das ostdeutsche Braunkohleunternehmen Mibrag wurde im Jahr 2009 an tschechische und slowakische Finanzinvestoren verkauft. Sie banden das Zeitzer Unternehmen in ein weit gespanntes, schwer durchschaubares Netzwerk von Holdinggesellschaften um den neu geschaffenen Konzern EPH ein, das von Steueroasen geprägt war. In diesen zunächst sehr undurchsichtigen Strukturen hat sich der Nebel inzwischen etwas gelichtet.

     

    Der ausführliche Premium-Bericht gibt einen Überblick darüber, wie sich die Gesellschafterstrukturen von Mibrag und EPH seit 2009 entwickelt haben.

    
  • Mibrags Mutterkonzern EPH gehört Křetínský nun fast allein

    Mibrag Schleenhain klein

    Der tschechische Energie- und Industriekonzern hat bisherige Mitaktionäre ausgezahlt. Damit ist Daniel Křetínský nun nahezu zum Alleinaktionär des Konzerns aufgestiegen, der für die ostdeutsche Braunkohle eine entscheidende Bedeutung hat.

  • Für alte Braunkohle-Kraftwerke fließt Geld auch ohne Strom

    Bahnverladung Profen klein

    Ergänzt-2. Die Stromkunden bezahlen viel Geld dafür, dass alte Braunkohle-Kraftwerke abgeschaltet, zeitweise betriebsbereit gehalten und schließlich stillgelegt werden. Ob sie in ihrer Sicherheitsbereitschaft tatsächlich noch Strom liefern können, ist allerdings nicht sicher. Auch das Klimaschutz-Ziel der Regelung wird wahrscheinlich nicht erreicht.

  • Helmstedter Revier reißt Mibrag in die roten Zahlen

    KMS Profen klein 2017

    Die Übernahme des niedersächsischen Tochterunternehmens erweist sich für Mibrag zunehmend als ein geradezu unglaublich schlechtes Geschäft. Dabei bleiben viele Fragen offen – so nach wundersam gewachsenen Rückstellungen und unsichtbaren Millionen-Einnahmen aus der Sicherheitsbereitschaft für das Kraftwerk Buschhaus.

    
  • Windstrom vom Braunkohle-Tagebau

    Windpark Profen klein

    Der Braunkohleförderer Mibrag und Getec Green Energy haben am Tagebau Profen einen Windpark gebaut. Es ist das erste konkrete Projekt für einen Strukturwandel an diesem Standort.

  • Mibrags Millionen für die Verlustgrube Helmstedter Revier

    Der Braunkohleförderer Mibrag hat zwar die direkte Gewinnabführung an seinen tschechischen Mutterkonzern EPH zuletzt deutlich zurückgefahren, dafür aber einen viel höheren Verlustausgleich an seine neue Tochter Helmstedter Revier gezahlt. Ein Grund für die dortigen Verluste sind Stromhandels-Geschäfte, die über eine Prager EPH-Tochtergesellschaft laufen.

  • Projektideen für den Braunkohle-Tagebau Profen

    Projektideen für den Braunkohle-Tagebau Profen

    Bei der Rekultivierung des Tagebaus Profen wollen Mibrag und Getec in den nächsten 20 Jahren einen Energiepark mit Solar- und Windparks, Stromspeichern und Öko-Heizwerken aufbauen. Zu den Projektideen gehört auch die stoffliche Verwertung von Braunkohle.

  • Mibrags Gesellschafter werden etwas weniger undurchsichtig

    Der Braunkohleförderer ist in ein schwer durchschaubares tschechisch-zypriotisch-luxemburgisches Firmengeflecht eingebunden, das ständigen Veränderungen unterliegt. Den größten Einfluss haben hier derzeit wahrscheinlich ein tschechischer Geschäftsmann und drei slowakische Geschäftsleute.

  • Mibrags Millionen fließen jetzt auch nach Niedersachsen

    Der ostdeutsche Braunkohleförderer hat im Geschäftsjahr 2014 die gewohnt hohe Gewinnabführung an den tschechischen Mutterkonzern etwas verringert. Gleichzeitig zahlte er einen hohen Verlustausgleich für die neue Tochtergesellschaft Helmstedter Revier – und hält die Gründe dafür geheim.

  • Greenpeace-Korken für Mibrags Kraftwerk Deuben

    Die Umweltorganisation fordert, mehr alte Kohlekraftwerke abzuschalten und nimmt dabei das älteste deutsche Braunkohlekraftwerk ins Visier. Dabei ist nur wenig bekannt über den spezifischen Kohlendioxid-Ausstoß, mit dem es Strom, Dampf und Fernwärme produziert.

  • Mibrags Kraftwerk Buschhaus geht in Sicherheitsbereitschaft

    Der Braunkohleförderer hatte das niedersächsische Kraftwerk erst vor zwei Jahren erworben, um dort mehr Brennstoff aus seinen weit entfernten Tagebauen verwerten zu können. Nun soll es in eine Sicherheitsbereitschaft übergehen, die von den Stromkunden bezahlt wird.

  • Mibrags Mutterkonzern erzielt hohen operativen Gewinn

    EPH Energetický a prùmyslový holding berichtet über ein profitables Geschäftsjahr 2014, legt aber noch keinen Geschäftsbericht vor. Den internationalen Expansionskurs im fossilen Energiebereich hatte das tschechische Unternehmen zuletzt weiter fortgesetzt.

  • Mibrags später Geschäftsbericht belegt starken Kapitalabfluss

    Mehr oder weniger zufällig wurde jetzt bekannt, dass der ostdeutsche Braunkohleförderer Mibrag nun doch noch seinen schon lange überfälligen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2013 im Bundesanzeiger veröffentlicht hat. Wie immer in den letzten Jahren, belegt er einen ungewöhnlich starken Kapitalabfluss an die Finanzinvestoren der Muttergesellschaft.

  • Tschechischer Mibrag-Eigentümer bekräftigt Kohleexport-Stopp

    Der Braunkohleförderer Mibrag hatte im April angekündigt, seine Exporte von Rohbraunkohle nach Tschechien bis zum Jahresende zu beenden. In tschechischen Medien waren Zweifel daran aufgekommen, die nun von der Muttergesellschaft EPH ausgeräumt wurden.

  • Mibrag verspricht ein Ende der Braunkohle-Exporte

    Der Braunkohleförderer transportiert den heimischen Brennstoff zunehmend über lange Strecken nach Niedersachsen und Tschechien. Zumindest die Auslandslieferungen sollen nun wohl zum Jahresende eingestellt werden.