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Prozessdampf aus überschüssigem Solar- und Windstrom

Am Chemiestandort Leuna wird Prozessdampf aus überschüssigem Solar- und Windstrom erzeugt, um die Engpässe der Stromnetze zu entlasten. Das hilft dem Standort und dem Netzbetreiber. Langfristig sind auch grundlegende Lösungen denkbar.
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Solarenergie für die Leipziger Fernwärme

Im Leipziger Westen geht die größte Solarthermie-Anlage Deutschlands ans Netz. Sie liefert künftig grüne Fernwärme und trägt dazu bei, dass die Stadtwerke ihren Kohlendioxid-Ausstoß senken können.
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Die Risiken für den europäischen Dekarbonisierungsfonds

Für Unternehmen mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß gibt es neuerdings weniger kostenlose Emissionszertifikate. Die Europäische Kommission will sie deshalb mit einem neuen Fonds unterstützen. Der Rechnungshof hat das Konzept dafür untersucht und einige Widersprüche aufgedeckt.
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Fernwärme für Dresden aus einem Rechenzentrum

Die Abwärme von Hochleistungs-Computern der Technischen Universität wird nun zur Fernwärme-Produktion genutzt. Dafür sorgen drei Großwärmepumpen, die mit zertifiziertem Ökostrom betrieben werden.
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Der EU-Innovationsfonds liefert zu wenig Ergebnisse

Der Innovationsfonds fördert vorkommerzielle Demonstrationsprojekte, die den Treibhausgas-Ausstoß deutlich verringern sollen. Doch seine Finanzierung war zeitweise unsicher, die Projekte kommen nur langsam voran. Der Klimanutzen ist bisher noch sehr gering.
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Kohlenstoff im nachhaltigen Wandel der Rohstoffbasis

Biomasse kann Kohlenstoff liefern, der für viele Produktionsprozesse nötig ist und bisher aus fossilen Rohstoffen stammt. Wissenschaftlerinnen wollen dieses Element künftig möglichst lange in integrierten Produktionsketten nutzen und danach auch wiedergewinnen.
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Kann Fernwärme aus einer Mineralöl-Raffinerie „Kohlendioxid-neutral“ sein?

Kommentar. Die Raffinerie Leuna verarbeitet fossile Energieträger, mit denen ein hoher Kohlendioxid-Ausstoß verbunden ist. Wenn dort „Kohlendioxid-neutrale“ Fernwärme erzeugt werden soll, führt das zu berechtigten Fragen.
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Hindernisse für den Biomethan-Ausbau

Der Fachverband Biogas hält es für notwendig, dass in Deutschland sehr viel mehr Biomethan-Anlagen als bisher gebaut werden. Die Rahmenbedingungen dafür sind allerdings inzwischen weniger günstig als in anderen europäischen Ländern.
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Brandenburg will Kohlendioxid aus Industrieprozessen abscheiden

Bei manchen Industrieprozessen gilt es als schwierig oder sogar unmöglich, den Ausstoß von Kohlendioxid zu vermeiden. Um dennoch eine Klimaneutralität erreichen zu können, setzt das zuständige Ministerium in Brandenburg auf Abscheidung, Transport und Nutzung des Treibhausgases. Um die Speicherung soll es nicht gehen.
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Kohlendioxid dauerhaft in Beton speichern
Bei der Produktion von Biomethan ist es notwendig, das Treibhausgas Kohlendioxid abzuscheiden. In einer Dresdner Anlage wird es danach verflüssigt und teilweise für innerbetriebliche Zwecke verwendet. Künftig soll es auch dauerhaft in Produkten des Beton-Recycling gespeichert werden können.
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Für Biogasanlagen ist noch sehr viel Gülle da
In der landwirtschaftlichen Tierhaltung fallen große Mengen Gülle an. Der damit verbundene Treibhausgas-Ausstoß lässt sich weitgehend vermeiden, wenn der Reststoff in Biogasanlagen vergoren und energetisch genutzt wird. Doch bisher wird erst ein Drittel der Mengen auf diese Weise verwertet – und die Aussichten für einen Ausbau sind unsicher.
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Stromkunden zahlen etwas mehr für alte Braunkohle-Kraftwerke
In der Sicherheitsbereitschaft werden ausgediente Kraftwerksblöcke über sieben Jahre schrittweise stillgelegt. Ihre Betreiber erhalten dafür Vergütungen, die voraussichtlich etwas reichlicher ausfallen, als bisher bekannt war.
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Milliarden-Förderung für Wasserstoff-Großprojekte

Bund und Länder stellen insgesamt acht Milliarden Euro bereit, um den Aufbau einer deutschen Wasserstoff-Wirtschaft voranzubringen. Die nun ausgewählten deutschen Projekte sollen mit den Projekten anderer europäischer Länder vernetzt werden.
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Gülle und hundert weitere Biomassen
Das Deutsche Biomasse-Forschungszentrum macht Informationen über biogene Reststoffe öffentlich zugänglich. Vor allem Gülle aus der landwirtschaftlichen Tierhaltung könnte noch mehr zur Biogasproduktion genutzt werden. Das hätte einen doppelten Effekt für den Klimaschutz.
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Die Klimaschutz-Wirkung des Kohleausstiegs
Kommentar: Bis zum Jahr 2038 sollen alle deutschen Kohlekraftwerke stillgelegt werden. Ob das den Klimaschutz voranbringt, hängt allerdings noch von weiteren Entscheidungen der Bundesregierung ab.
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Zusatzkosten für die Braunkohle-Sicherheitsbereitschaft

Für die verzögerte Stilllegung des Braunkohle-Kraftwerks Buschhaus zahlen die Stromkunden dem Betreiber nicht nur hohe Vergütungen für entgangene Erlöse. Hinzu kommt nun auch noch eine beträchtliche Auslagenerstattung für zusätzliche Kosten.
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Der Klimaschutz-Denkfehler bei Braunkohle-Kraftwerken
Die Sicherheitsbereitschaft für Braunkohle-Kraftwerke kostet die Stromkunden viel Geld, ihr Nutzen für den Klimaschutz ist aber sehr fraglich. Bei künftigen Kraftwerksstilllegungen könnte der Fehler behoben werden.
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Für alte Braunkohle-Kraftwerke fließt Geld auch ohne Strom
Ergänzt-2. Die Stromkunden bezahlen viel Geld dafür, dass alte Braunkohle-Kraftwerke abgeschaltet, zeitweise betriebsbereit gehalten und schließlich stillgelegt werden. Ob sie in ihrer Sicherheitsbereitschaft tatsächlich noch Strom liefern können, ist allerdings nicht sicher. Auch das Klimaschutz-Ziel der Regelung wird wahrscheinlich nicht erreicht.
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Breiter Technologiemix erleichtert wirksamen Klimaschutz
Die deutschen Gebäude können die Klimaschutz-Ziele bis 2050 erreichen. Je nach Technologieansatz und Messlatte fallen dafür Mehrkosten von 608 bis 1.051 Milliarden Euro an.
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Ein Kohleausstieg braucht einen reformierten Emissionshandel
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