Vattenfall GmbH

Internet: https://www.vattenfall.de


Berichte über dieses Unternehmen:

  • In den Ministerien läuten keine Braunkohle-Alarmglocken

    Ergänzt. Die Wirtschaftsministerien von Brandenburg und Sachsen sehen keinen Grund zur Besorgnis darin, dass Vattenfall sein Braunkohlegeschäft an undurchsichtige Finanzinvestoren übergibt. Dabei liegen die hohen Kostenrisiken für die öffentlichen Haushalte auf der Hand.

  • Chinesische Partner für die Käufer der ostdeutschen Braunkohle

    Chinesische Partner für die Käufer der ostdeutschen Braunkohle

    Ergänzt. Über die tschechische Holding EPH kontrolliert die tschechisch-slowakische Finanzinvestoren-Gruppe JTFG den ostdeutschen Braunkohleförderer Mibrag und gehört zu den Käufern von Vattenfalls Braunkohlegeschäft. Nun hat JTFG strategische Partnerschaften mit einem Großunternehmen und zwei Banken aus China vereinbart.

  • Vattenfalls komische Compliance

    Der schwedische Energiekonzern will sein ostdeutsches Braunkohlegeschäft an ein Konsortium verkaufen, an dem eine undurchsichtige Investmentfirma mit Sitz auf der Kanalinsel und Steueroase Jersey beteiligt ist. Doch erstaunlicherweise war diese Firma keiner Erwähnung wert, als das Käuferkonsortium auf die Einhaltung von Regeln überprüft wurde.

  • Vattenfall übergibt sein Braunkohlegeschäft an Finanzinvestoren

    Vattenfall übergibt sein Braunkohlegeschäft an Finanzinvestoren

    Ergänzt-3. Die ostdeutschen Kraftwerke und Tagebaue des schwedischen Energiekonzerns gehen an ein Konsortium, hinter dem tschechische und slowakische Finanzinvestoren stehen. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein unauffälliger Vermögensverwalter, der seine Geschäfte über die britische Kanalinsel und Steueroase Jersey abwickelt.

  • Die Risiken für Vattenfalls Braunkohlegeschäft

    Die Risiken für Vattenfalls Braunkohlegeschäft

    Der schwedische Energiekonzern will seine Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke in Ostdeutschland verkaufen. Eine Umweltorganisation listet nun eine ganze Reihe von politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken auf, mit denen sich ein möglicher Käufer auseinandersetzen muss.

  • Das Braunkohle-Großkraftwerk Lippendorf bringt noch Gewinn

    Das Braunkohle-Großkraftwerk Lippendorf bringt noch Gewinn

    Der Geschäftsbericht für den Lippendorfer Kraftwerksblock S ermöglicht begrenzte Einblicke in die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des fossilen Stromerzeugers. Danach ist anzunehmen, dass der Eigentümer EnBW den Strom, der hier im Jahr 2014 erzeugt wurde, noch mit Gewinn verkaufen konnte.

  • Kraftwerksblock soll sich besser an Ökostrom-Einspeisung anpassen

    An einem Kessel des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde erprobt der Energiekonzern Vattenfall derzeit eine neue, gut regelbare Brennertechnik mit Trockenbraunkohle, um die Zünd- und Stützfeuerung zu gewährleisten. Sie soll es ermöglichen, die Mindestlast eines Kraftwerksblocks weiter abzusenken, damit mehr Strom aus erneuerbaren Energien in das Übertragungsnetz eingespeist werden kann.

    
  • Vattenfalls Manager denken über Synthesegas nach

    Vattenfalls Manager denken über Synthesegas nach

    Bei konstant hohen Preisen für Erdgas und Erdöl könnte der Energiekonzern künftig aus Braunkohle nicht nur Strom und Wärme, sondern auch flüssige Brennstoffe und synthetisches Erdgas herstellen. Die dafür nötige Technik wird von deutschen Anlagenbauern schon produziert, aber bisher vor allem ins Ausland geliefert.

  • Braunkohlekraftwerke sollen flexibler werden

    Die Energiewende hat die Stromerzeugung aus Braunkohle zuletzt befördert, weil die Leistung aus stillgelegten Kernkraftwerken zu ersetzen war. Um sich als „Partner der erneuerbaren Energien“ profilieren zu können, müssen sich die schwerfälligen Grundlast-Kraftwerke besser als bisher an die schwankende Einspeisung von Solar- und Windstrom anpassen. 07/2012

  • Braunkohlewirtschaft braucht Lösungen für Kohlendioxid

    Den Braunkohleverstromern RWE und Vattenfall reicht der Kompromiss beim CCS-Gesetz nicht aus, um größere Projekte für die Abtrennung und Speicherung von CO2 umzusetzen. Die Fortschritte beim Wirkungsgrad der Braunkohlekraftwerke bleiben begrenzt, solange die Abwärme nicht besser genutzt wird. 08/2012