Hintergrund-Berichte zu Sachsen-Anhalt
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Planungsfortschritt für die Gleichstrom-Leitung Süd-Ost
Die Bundesnetzagentur hat die Untersuchungsrahmen für die beiden ostdeutschen Abschnitte veröffentlicht. Bis zum Jahr 2025 sollen hier Erdkabel verlegt werden, die Strom nach Bayern transportieren.
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Mibrags Millionen für die Verlustgrube Helmstedter Revier
Der Braunkohleförderer Mibrag hat zwar die direkte Gewinnabführung an seinen tschechischen Mutterkonzern EPH zuletzt deutlich zurückgefahren, dafür aber einen viel höheren Verlustausgleich an seine neue Tochter Helmstedter Revier gezahlt. Ein Grund für die dortigen Verluste sind Stromhandels-Geschäfte, die über eine Prager EPH-Tochtergesellschaft laufen.
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Mibrags Gesellschafter werden etwas weniger undurchsichtig
Der Braunkohleförderer ist in ein schwer durchschaubares tschechisch-zypriotisch-luxemburgisches Firmengeflecht eingebunden, das ständigen Veränderungen unterliegt. Den größten Einfluss haben hier derzeit wahrscheinlich ein tschechischer Geschäftsmann und drei slowakische Geschäftsleute.
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Mannheimer Biomethan-Produktion in Staßfurt gestartet
MVV Energie hat seine dritte Biomethan-Anlage in der Magdeburger Region in Betrieb genommen. Eine vergleichbare Anlage in Klein Wanzleben übertraf im vergangenen Jahr die ursprünglich erwartete Produktionsmenge.
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Mibrag lässt sich Braunkohle-Exporte genehmigen
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Keine Ahnung vom Braunkohle-Export nach Tschechien
Die Bundesregierung und die Landesregierung von Sachsen-Anhalt wollen nichts davon wissen, dass der Braunkohleförderer Mibrag den heimischen Energieträger zunehmend nach Tschechien transportiert. Möglicherweise werden diese fragwürdigen Lieferungen noch deutlich ausgeweitet, wenn das Nachbarland seinen Ausstieg aus dem Braunkohlebergbau vollzieht.
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Umwelt- und Naturschützer kritisieren Stromtrassen-Pläne
Die aktuelle Ausbauplanung der Übertragungsnetz-Betreiber stößt beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland auf Widerstand. Er zweifelt vor allem daran, dass die Gleichstromtrasse Südost von Sachsen-Anhalt nach Bayern notwendig sein soll.
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Netzbetreiber wollen eine längere Gleichstrom-Leitung Südost
Eine neue Leitung für die Hochspannungs-Gleichstromübertragung soll ab dem Jahr 2022 den im Nordosten reichlich verfügbaren Windstrom über Sachsen-Anhalt nach Süddeutschland transportieren. Nach einem neuen Planungsentwurf der Netzbetreiber könnte sie deutlich länger werden als bisher vorgesehen.
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Windkraft-Länder bleiben auf den Netzausbau-Kosten sitzen
In Brandenburg und Sachsen-Anhalt ist die Windkraft in den vergangenen Jahren stark ausgebaut worden. Der dort erzeugte Strom wird teilweise in anderen Bundesländern verbraucht, doch die Netzausbau-Kosten bezahlen die Stromkunden des regionalen Netzbetreibers.
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Braunkohle-Länder werben für den heimischen Rohstoff
Nach Ansicht der Landesregierungen von Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gewährleistet Braunkohle in der Energiewende eine sichere und bezahlbare Energieversorgung. Dabei halten sie an den wenig effizienten und begrenzt regelbaren Großkraftwerken fest. 29/02/2012
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