Emissionshandel
Berichte zu diesem Thema:
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Die Risiken für den europäischen Dekarbonisierungsfonds

Für Unternehmen mit hohem Kohlendioxid-Ausstoß gibt es neuerdings weniger kostenlose Emissionszertifikate. Die Europäische Kommission will sie deshalb mit einem neuen Fonds unterstützen. Der Rechnungshof hat das Konzept dafür untersucht und einige Widersprüche aufgedeckt.
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Der EU-Innovationsfonds liefert zu wenig Ergebnisse

Der Innovationsfonds fördert vorkommerzielle Demonstrationsprojekte, die den Treibhausgas-Ausstoß deutlich verringern sollen. Doch seine Finanzierung war zeitweise unsicher, die Projekte kommen nur langsam voran. Der Klimanutzen ist bisher noch sehr gering.
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Hindernisse für den Biomethan-Ausbau

Der Fachverband Biogas hält es für notwendig, dass in Deutschland sehr viel mehr Biomethan-Anlagen als bisher gebaut werden. Die Rahmenbedingungen dafür sind allerdings inzwischen weniger günstig als in anderen europäischen Ländern.
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Stromkunden zahlen etwas mehr für alte Braunkohle-Kraftwerke
In der Sicherheitsbereitschaft werden ausgediente Kraftwerksblöcke über sieben Jahre schrittweise stillgelegt. Ihre Betreiber erhalten dafür Vergütungen, die voraussichtlich etwas reichlicher ausfallen, als bisher bekannt war.
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Meine Energiethemen des Jahres 2020
Kohleausstieg für den Klimaschutz, der Umgang mit Stromtransport-Engpässen und die Arbeit am Energie- und Klimaprogramm für Sachsen: Das waren wichtige Energiethemen der vergangenen zwölf Monate. Sie sind jeweils mit langfristigen Entwicklungen und größeren Zusammenhängen verbunden.
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Der Klimaschutz-Denkfehler bei Braunkohle-Kraftwerken
Die Sicherheitsbereitschaft für Braunkohle-Kraftwerke kostet die Stromkunden viel Geld, ihr Nutzen für den Klimaschutz ist aber sehr fraglich. Bei künftigen Kraftwerksstilllegungen könnte der Fehler behoben werden.
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Für alte Braunkohle-Kraftwerke fließt Geld auch ohne Strom
Ergänzt-2. Die Stromkunden bezahlen viel Geld dafür, dass alte Braunkohle-Kraftwerke abgeschaltet, zeitweise betriebsbereit gehalten und schließlich stillgelegt werden. Ob sie in ihrer Sicherheitsbereitschaft tatsächlich noch Strom liefern können, ist allerdings nicht sicher. Auch das Klimaschutz-Ziel der Regelung wird wahrscheinlich nicht erreicht.
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Ein Kohleausstieg braucht einen reformierten Emissionshandel
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Kritik am „Diskursversagen“ der Energiepolitik
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Energiebörse EEX wächst mit Stromtermin- und Gasgeschäften
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Zuschlag für die vorläufige Emissionshandels-Plattform
Als transitorische Versteigerungsplattform des deutschen Emissionshandels wird die Energiebörse EEX bis März 2013 bis zu 85 Mio. Emissionsberechtigungen versteigern. Danach soll eine dauerhafte Plattform eingerichtet werden. 16/03/2012


