Hintergrund-Berichte zu Kraftwerken
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Wieder bessere Aussichten für Gaskraftwerke
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Vattenfalls bisheriges Braunkohlegeschäft firmiert um zu Leag
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EPH verbucht hohe Wertzuwächse für fossile Kraftwerke
Ergänzt-2. Energetický a průmyslový holding hat im vergangenen Geschäftsjahr 2015 mehrere Gas- und Kohlekraftwerke in Ungarn und Italien zu günstigen Preisen übernommen und sie danach deutlich höher bewertet. Damit kann der tschechische Konzern nun einen starken Anstieg des Gewinns ausweisen – die darauf gezahlten Steuern wuchsen dagegen deutlich schwächer.
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Vattenfall übergibt sein Braunkohlegeschäft an Finanzinvestoren
Ergänzt-3. Die ostdeutschen Kraftwerke und Tagebaue des schwedischen Energiekonzerns gehen an ein Konsortium, hinter dem tschechische und slowakische Finanzinvestoren stehen. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein unauffälliger Vermögensverwalter, der seine Geschäfte über die britische Kanalinsel und Steueroase Jersey abwickelt.
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Mibrags Gesellschafter werden etwas weniger undurchsichtig
Der Braunkohleförderer ist in ein schwer durchschaubares tschechisch-zypriotisch-luxemburgisches Firmengeflecht eingebunden, das ständigen Veränderungen unterliegt. Den größten Einfluss haben hier derzeit wahrscheinlich ein tschechischer Geschäftsmann und drei slowakische Geschäftsleute.
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Dampf und Strom für die Gebrauchtöl-Aufbereitung
Im Chemie- und Industriepark Zeitz baut Getec heat & power ein Block-Heizkraftwerk und eine Dampferzeugungs-Anlage. Das Contracting-Projekt soll die Infra-Zeitz Servicegesellschaft und den Raffinerie-Betreiber Puralube mit Wärme und Strom versorgen.
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Siemens verabschiedet sich in Freiberg von Kohlevergasern
Vor zehn Jahren hatte der Technikkonzern ein sächsisches Ingenieurunternehmen übernommen, das Anlagen für die Gaserzeugung aus Kohle und anderen Energieträgern entwickelt. Doch das Geschäft mit den Kohlevergasern ist nicht wie erwartet vorangekommen – und soll nun eingestellt werden.
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Mibrags Millionen fließen jetzt auch nach Niedersachsen
Der ostdeutsche Braunkohleförderer hat im Geschäftsjahr 2014 die gewohnt hohe Gewinnabführung an den tschechischen Mutterkonzern etwas verringert. Gleichzeitig zahlte er einen hohen Verlustausgleich für die neue Tochtergesellschaft Helmstedter Revier – und hält die Gründe dafür geheim.
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Die Risiken für Vattenfalls Braunkohlegeschäft
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Greenpeace-Korken für Mibrags Kraftwerk Deuben
Die Umweltorganisation fordert, mehr alte Kohlekraftwerke abzuschalten und nimmt dabei das älteste deutsche Braunkohlekraftwerk ins Visier. Dabei ist nur wenig bekannt über den spezifischen Kohlendioxid-Ausstoß, mit dem es Strom, Dampf und Fernwärme produziert.
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Weniger Kohlendioxid aus dem Kraftwerk Jänschwalde
In dem Brandenburger Braunkohle-Großkraftwerk sollen ab Oktober 2018 zwei von sechs 500-Megawatt-Blöcken in die sogenannte Sicherheitsbereitschaft übergehen. Die Emissionsminderung, die damit verbunden ist, wird offenbar bei Vattenfall und im Bundes-Wirtschaftsministerium unterschiedlich berechnet.
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Mibrags Kraftwerk Buschhaus geht in Sicherheitsbereitschaft
Der Braunkohleförderer hatte das niedersächsische Kraftwerk erst vor zwei Jahren erworben, um dort mehr Brennstoff aus seinen weit entfernten Tagebauen verwerten zu können. Nun soll es in eine Sicherheitsbereitschaft übergehen, die von den Stromkunden bezahlt wird.
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Das Braunkohle-Großkraftwerk Lippendorf bringt noch Gewinn
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Die Stadtwerke Leipzig begrenzen den Gewinnrückgang
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Tschechischer Mibrag-Eigentümer bekräftigt Kohleexport-Stopp
Der Braunkohleförderer Mibrag hatte im April angekündigt, seine Exporte von Rohbraunkohle nach Tschechien bis zum Jahresende zu beenden. In tschechischen Medien waren Zweifel daran aufgekommen, die nun von der Muttergesellschaft EPH ausgeräumt wurden.
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Mibrag verspricht ein Ende der Braunkohle-Exporte
Der Braunkohleförderer transportiert den heimischen Brennstoff zunehmend über lange Strecken nach Niedersachsen und Tschechien. Zumindest die Auslandslieferungen sollen nun wohl zum Jahresende eingestellt werden.
Ostdeutsche Braunkohle weckt auch polnisches Interesse
Aktualisiert: Einem Medienbericht zufolge interessiert sich der polnische Energiekonzern PGE für die zum Verkauf gestellte ostdeutsche Braunkohlesparte des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall. PGE erklärte inzwischen dazu, nicht in den Verkaufsprozess einbezogen zu sein. Als weitere mögliche Bieter kommen eine tschechische Holding und andere Finanzinvestoren in Frage.
Eon ebnet EPH den Weg nach Italien
Die tschechische Energetický a Prùmyslový Holding übernimmt sieben italienische Kraftwerke von dem deutschen Energiekonzern. Auch in Deutschland könnte sie demnächst möglicherweise ihre Expansion fortsetzen.
Deutsches Gas-Großkraftwerk für die polnische Petrochemie
Siemens baut in Płock ein flexibles Gas-Großkraftwerk für den polnischen Mineralölkonzern PKN Orlen. Es soll je nach Bedarf seinen Strom in das nationale Netz einspeisen oder einen petrochemischen Komplex mit Strom und Prozessdampf versorgen können.
Trockenbraunkohle soll Kraftwerksblock beweglicher machen
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