Hintergrund-Berichte zum Klimaschutz

 

  • Die Klimaschutz-Wirkung des Kohleausstiegs

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    Kommentar: Bis zum Jahr 2038 sollen alle deutschen Kohlekraftwerke stillgelegt werden. Ob das den Klimaschutz voranbringt, hängt allerdings noch von weiteren Entscheidungen der Bundesregierung ab.

  • Gewerkschaften wollen die Strompreise stabilisieren

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    Der Deutsche Gewerkschaftsbund schlägt vor, die Stromsteuer zu streichen und die EEG-Umlage zu entlasten. Die Energiewende sieht er als Innovationsprojekt, bei dem gute, tarifgebundene Arbeitsplätze entstehen sollen.

  • Breiter Technologiemix erleichtert wirksamen Klimaschutz

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    Die deutschen Gebäude können die Klimaschutz-Ziele bis 2050 erreichen. Je nach Technologieansatz und Messlatte fallen dafür Mehrkosten von 608 bis 1.051 Milliarden Euro an.

  • Kritik am „Diskursversagen“ der Energiepolitik

    Kritik am „Diskursversagen“ der Energiepolitik

    Falsche Argumente in der öffentlichen Diskussion haben nach Meinung des Wirtschaftsethikers Ingo Pies zu energiewirtschaftlichen Fehlanreizen geführt. Der starke Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland bewirke daher keine Verminderung des Kohlendioxid-Ausstoßes, sondern nur eine Verlagerung.

  • Leipzig hat noch kein Geld für eine Energieagentur

    Leipzig hat noch kein Geld für eine Energieagentur

    Die Stadtverwaltung will eine unabhängige regionale Energieagentur aufbauen, konnte aber das dafür notwendige Geld bisher nicht in den städtischen Haushalt aufnehmen. Das Amt für Umweltschutz arbeitet nun daran, eine Sparvariante der Energieagentur zu finanzieren.

  • Greenpeace-Korken für Mibrags Kraftwerk Deuben

    Die Umweltorganisation fordert, mehr alte Kohlekraftwerke abzuschalten und nimmt dabei das älteste deutsche Braunkohlekraftwerk ins Visier. Dabei ist nur wenig bekannt über den spezifischen Kohlendioxid-Ausstoß, mit dem es Strom, Dampf und Fernwärme produziert.

  • Weniger Kohlendioxid aus dem Kraftwerk Jänschwalde

    In dem Brandenburger Braunkohle-Großkraftwerk sollen ab Oktober 2018 zwei von sechs 500-Megawatt-Blöcken in die sogenannte Sicherheitsbereitschaft übergehen. Die Emissionsminderung, die damit verbunden ist, wird offenbar bei Vattenfall und im Bundes-Wirtschaftsministerium unterschiedlich berechnet.

  • Mibrags Kraftwerk Buschhaus geht in Sicherheitsbereitschaft

    Der Braunkohleförderer hatte das niedersächsische Kraftwerk erst vor zwei Jahren erworben, um dort mehr Brennstoff aus seinen weit entfernten Tagebauen verwerten zu können. Nun soll es in eine Sicherheitsbereitschaft übergehen, die von den Stromkunden bezahlt wird.

  • Leipzig plant eine Energieagentur

    Leipzig plant eine Energieagentur

    Die Stadt will eine Anlaufstelle für Bürger und Unternehmen einrichten, die sich über Fragen der Energieeffizienz informieren wollen. Diese und hundert weitere Maßnahmen sollen dabei helfen, den Leipziger Kohlendioxid-Ausstoß deutlich zu senken.

  • Kohlendioxid fordert die Braunkohlewirtschaft heraus

    Kohlendioxid fordert die Braunkohlewirtschaft heraus

    Die Braunkohleverstromer RWE und Vattenfall wollen ihre größeren Projekte für die Abtrennung und Speicherung von CO2 nicht mehr umsetzen, betreiben aber bestehende Pilotanlagen weiter. Die Fortschritte beim Wirkungsgrad ihrer Großkraftwerke bleiben begrenzt, solange die dort anfallende Abwärme nicht besser genutzt wird. 06/08/2012

     

  • Steigende Energiepreise erfordern mehr Effizienz

    In der Ukraine wird erstmals das Kioto-Instrument Joint Implementation für ein Energiespar-Projekt genutzt. Auf mehr Energieeffizienz, die verstärkte Nutzung einheimischer Energieträger und neue Importprojekte setzen auch andere ost- und mitteleuropäische Länder. 05/2007

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