SWL Netz 052018 klein

Bilanzbericht: Auch im Geschäftsjahr 2017 haben die Stadtwerke wieder einen hohen Nettogewinn erwirtschaftet. Neben dem klassischen Energiegeschäft trugen dazu auch Tochtergesellschaften und Rückstellungen bei. Bei Kreditgeschäften ergibt sich im Geschäftsbericht zunächst eine millionenschwere Lücke.



Stromzähler klein

Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union stellt hohe Anforderungen an die Verarbeitung personenbezogener Daten und birgt erhebliche Risiken. Viele Unternehmen sind darauf noch nicht gut vorbereitet. Andere haben schon weitergehende Geschäftsmodelle im Blick.



KW Lippendorf 082017 klein

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall hatte vor zwei Jahren die Verantwortung für sein Lausitzer Braunkohlegeschäft an ein tschechisch-slowakisches Konsortium übergeben. Dabei kündigte er an, den Braunkohleunternehmen eine umfangreiche Finanzausstattung mit auf den Weg zu geben. Die Suche danach führt nun zu erstaunlichen Ergebnissen.



Stromtrassen bei Hartmannsdorf klein

Ostdeutscher Überschuss-Strom fließt bisher weitgehend ungeplant durch die polnischen und tschechischen Übertragungsnetze nach Süddeutschland. Die beteiligten Übertragungsnetz-Betreiber greifen nun zu technischen Maßnahmen, um mehr planbare Stromtransporte ermöglichen.



KMS Profen klein 2017

Die Übernahme des niedersächsischen Tochterunternehmens erweist sich für Mibrag zunehmend als ein geradezu unglaublich schlechtes Geschäft. Dabei bleiben viele Fragen offen – so nach wundersam gewachsenen Rückstellungen und unsichtbaren Millionen-Einnahmen aus der Sicherheitsbereitschaft für das Kraftwerk Buschhaus.



Netze bei Lippendorf 2013 klein

Die Stromnetz-Betreiber planen einen milliardenteuren Ausbau der Übertragungs- und Verteilnetze. Haushalts- und Gewerbekunden müssen deshalb damit rechnen, dass ihre  Strompreise weiter steigen werden.



Die Südwest-Kuppelleitung wurde gebaut, um den größten innerdeutschen Stromtransport-Engpass zwischen Thüringen und Bayern zu beheben. Planung und Bau haben sich über viele Jahre hingezogen und waren von langwierigen rechtlichen Auseinandersetzungen begleitet.



Die zunehmende Digitalisierung von Produktionsprozessen eröffnet neue Möglichkeiten, den Energieverbrauch von Anlagen zu optimieren und Ökostrom-Überschüsse besser zu nutzen. Wissenschaftler haben schon wieder einen neuen Trend im Blick: Die Anwendung biologischer Prinzipien bei Produktgestaltung und Produktion.



Mit einer teuren Sicherheitsbereitschaft für Braunkohle-Kraftwerke will die Bundesregierung den nationalen Treibhausgas-Ausstoß senken. Weil sie dabei den Marktmechanismus des europäischen Emissionshandels nicht berücksichtigt hat, können nun anderswo mehr Treibhausgase in die Luft gelassen werden.



Der umweltfreundliche chemische Energieträger kann mit überschüssigem Windstrom produziert und über das gut ausgebaute Erdgasnetz transportiert werden. Eine Reihe von Pilotprojekten zeigt, welche Möglichkeiten sich damit eröffnen können und welche Hindernisse es noch gibt. 



Vor fünf Jahren hatte die Politik den Neubau von Biogasanlagen radikal gestoppt, um die „Vermaisung“ der Landwirtschaft aufzuhalten. Dabei wäre es eigentlich auch möglich, die Biogas-Einsatzstoffe naturverträglich von Blumenwiesen und Bienenweiden zu gewinnen.



Wemags Schweriner Batterie-Großspeicher hat sich in den vergangenen zwei Jahren bewährt und wird nun ausgebaut. Inzwischen gibt es weltweit zahlreiche Nachfolgeprojekte.



Der russische Energiekonzern Gazprom und seine europäischen Partner arbeiten an neuen Pipelineprojekten durch die Ostsee und das Schwarze Meer, mit denen mehr russisches Erdgas auf direktem Weg nach Mittel-, West- und Südeuropa transportiert werden könnte. Gegen diese Projekte treten mehrere mittel- und osteuropäische Länder auf und finden Verständnis bei der Europäischen Kommission.



Der russische Energiekonzern Gasprom und seine europäischen Partner wollen die  Ostseepipeline Nord Stream um zwei weitere Röhren ausbauen. Damit das zusätzliche Erdgas von der deutschen Ostseeküste nach Süden und Westen transportiert werden kann, bereitet der  deutsch-russische Ferngasleitungs-Netzbetreiber Gascade Gastransport nun den Bau einer neuen Erdgasleitung vor.



Die russische Regierung hat ein sehr spezielles Vergütungssystem geschaffen, um die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien voranzubringen. Nachdem es bisher vor allem den Bau großer Solarparks befördert hat, gibt es nun auch bessere Aussichten für große Windparks.



Der wachsende Strombörsenhandel in der deutsch-österreichischen Preiszone überfordert zunehmend die tatsächlichen Möglichkeiten des Stromtransports und erzeugt unerwünschte Nebenwirkungen in Nachbarländern. Die Regulierungsagentur Acer hat deshalb eine Teilung der Preiszone vorgeschlagen, doch die Energiebörse EEX und Österreich wehren sich dagegen.