Mibrag

  • Mibrags Gesellschafter werden etwas weniger undurchsichtig

    Der Braunkohleförderer ist in ein schwer durchschaubares tschechisch-zypriotisch-luxemburgisches Firmengeflecht eingebunden, das ständigen Veränderungen unterliegt. Den größten Einfluss haben hier derzeit wahrscheinlich ein tschechischer Geschäftsmann und drei slowakische Geschäftsleute.

  • Mibrags Millionen fließen jetzt auch nach Niedersachsen

    Der ostdeutsche Braunkohleförderer hat im Geschäftsjahr 2014 die gewohnt hohe Gewinnabführung an den tschechischen Mutterkonzern etwas verringert. Gleichzeitig zahlte er einen hohen Verlustausgleich für die neue Tochtergesellschaft Helmstedter Revier – und hält die Gründe dafür geheim.

  • Mibrags später Geschäftsbericht belegt starken Kapitalabfluss

    Mehr oder weniger zufällig wurde jetzt bekannt, dass der ostdeutsche Braunkohleförderer Mibrag nun doch noch seinen schon lange überfälligen Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2013 im Bundesanzeiger veröffentlicht hat. Wie immer in den letzten Jahren, belegt er einen ungewöhnlich starken Kapitalabfluss an die Finanzinvestoren der Muttergesellschaft.

  • Projektideen für den Braunkohle-Tagebau Profen

    Projektideen für den Braunkohle-Tagebau Profen

    Bei der Rekultivierung des Tagebaus Profen wollen Mibrag und Getec in den nächsten 20 Jahren einen Energiepark mit Solar- und Windparks, Stromspeichern und Öko-Heizwerken aufbauen. Zu den Projektideen gehört auch die stoffliche Verwertung von Braunkohle.

  • Tschechischer Konzern stärkt sich mit deutscher Braunkohle

    Der tschechische Energie- und Industriekonzern EPH hat beim ostdeutschen Bergbauunternehmen Mibrag eine Übernahmepraxis demonstriert, wie sie von kurzfristig orientierten Finanzinvestoren bekannt ist. Zuletzt hat EPH über Mibrag das Braunkohlekraftwerk Buschhaus übernommen, und weitere Übernahmen sind durchaus denkbar.