Kraftwerke

  • Die Risiken für Vattenfalls Braunkohlegeschäft

    Die Risiken für Vattenfalls Braunkohlegeschäft

    Der schwedische Energiekonzern will seine Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke in Ostdeutschland verkaufen. Eine Umweltorganisation listet nun eine ganze Reihe von politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken auf, mit denen sich ein möglicher Käufer auseinandersetzen muss.

  • Die Stadtwerke Leipzig begrenzen den Gewinnrückgang

    Die Stadtwerke Leipzig begrenzen den Gewinnrückgang

    Das Kerngeschäft des kommunalen Energieversorgers war 2014 deutlich weniger profitabel als bisher. Dass sich der Gewinnrückgang in Grenzen hielt, ist ertragreichen Tochtergesellschaften und aufgelösten Rückstellungen zu verdanken.

  • Die verschlungenen Wege der neuen Mibrag-Gesellschafter

    Schleehain Bagger klein

    Das ostdeutsche Braunkohleunternehmen Mibrag wurde im Jahr 2009 an tschechische und slowakische Finanzinvestoren verkauft. Sie banden das Zeitzer Unternehmen in ein weit gespanntes, schwer durchschaubares Netzwerk von Holdinggesellschaften um den neu geschaffenen Konzern EPH ein, das von Steueroasen geprägt war. In diesen zunächst sehr undurchsichtigen Strukturen hat sich der Nebel inzwischen etwas gelichtet.

     

    Der ausführliche Premium-Bericht gibt einen Überblick darüber, wie sich die Gesellschafterstrukturen von Mibrag und EPH seit 2009 entwickelt haben.

    
  • Drewag plant ein hochflexibles Erdgas-Kraftwerk

    Der kommunale Energieversorger Dresdens will eine Kraftwärme-Kopplungsanlage mit 80 Megawatt Strom- und Wärmeleistung bauen. Sie soll extrem teillastfähig sein und sich so an die Schwankungen der erneuerbaren Strom- und Wärmeerzeugung anpassen können.

  • Dritte Gasturbine im Heizkraftwerk Erfurt-Ost

    Die Stadtwerke Erfurt haben 40 Millionen Euro investiert, um das Heizkraftwerk Erfurt-Ost auszubauen. Ein neuer Wärmespeicher ermöglicht es, die Stromerzeugung vom Wärmebedarf der Fernwärmekunden zu entkoppeln.

  • Eon ebnet EPH den Weg nach Italien

    Die tschechische Energetický a Prùmyslový Holding übernimmt sieben italienische Kraftwerke von dem deutschen Energiekonzern. Auch in Deutschland könnte sie demnächst möglicherweise ihre Expansion fortsetzen.

  • EPH übernimmt das Braunkohle-Kraftwerk Schkopau ganz

    Kraftwerk Schkopau 2013 klein

    Dem tschechisch-luxemburgischen Konzern gehört bereits ein Minderheits-Anteil des Kraftwerks und der Braunkohle-Tagebau Profen, der den Brennstoff liefert. Nun kauft EPH von Uniper auch den Mehrheitsanteil des Kraftwerks.

  • EPH verbucht hohe Wertzuwächse für fossile Kraftwerke

    EPH verbucht hohe Wertzuwächse für fossile Kraftwerke

    Ergänzt-2. Energetický a průmyslový holding hat im vergangenen Geschäftsjahr 2015 mehrere Gas- und Kohlekraftwerke in Ungarn und Italien zu günstigen Preisen übernommen und sie danach deutlich höher bewertet. Damit kann der tschechische Konzern nun einen starken Anstieg des Gewinns ausweisen – die darauf gezahlten Steuern wuchsen dagegen deutlich schwächer.

  • Erster Strom aus zweitem Boxberger Neubaublock

    Der neue Braunkohle-Stromerzeuger durchläuft noch Tests und einen Erprobungsbetrieb, bevor er im Herbst den Dauerbetrieb aufnehmen kann. Am Kraftwerksstandort Boxberg steigt dann die installierte Gesamtleistung zur Stromerzeugung auf 2.575 Megawatt. 22/02/2012

  • Europäisches Geld für Kraftwerke in Russlands Fernem Osten

    Ein langfristiger Kredit der Europäischen Entwicklungsbank EBRD über 192 Mio. Euro soll die Reform des ostrussischen Energieversorgers Energy Systems of the East unterstützen. Er war im November von der Kraftwerksgesellschaft Rushydro übernommen worden. 09/01/2012

  • Finnische Kraftwerkstechnik für Zwickau

    Finnische Kraftwerkstechnik für ZwickauMit Strom und Wärme aus Biomasse will sich die Zwickauer Energieversorgung weniger abhängig von steigenden Öl- und Gaspreisen machen. Das neue Heizkraftwerk soll sogar sinkende Wärmepreise ermöglichen. 19/08/2011

  • Für alte Braunkohle-Kraftwerke fließt Geld auch ohne Strom

    Bahnverladung Profen klein

    Ergänzt-2. Die Stromkunden bezahlen viel Geld dafür, dass alte Braunkohle-Kraftwerke abgeschaltet, zeitweise betriebsbereit gehalten und schließlich stillgelegt werden. Ob sie in ihrer Sicherheitsbereitschaft tatsächlich noch Strom liefern können, ist allerdings nicht sicher. Auch das Klimaschutz-Ziel der Regelung wird wahrscheinlich nicht erreicht.

  • Gasprom bewirbt sich wieder für deutsche Kraftwerksprojekte

    Gasprom bewirbt sich wieder für deutsche  Kraftwerksprojekte

    Der russische Energiekonzern unternimmt einen neuen Anlauf, sich an Kraftwerksprojekten in Mittel- und Westeuropa zu beteiligen. Besonders attraktiv scheint dabei der deutsche Markt zu sein. 01/07/2011

  • Gasprom nimmt in Bayern einen neuen Kraftwerks-Anlauf

    Gasprom nimmt in Bayern einen neuen Kraftwerks-Anlauf

    Seit Juli hatte der russische Energiekonzern mit RWE exklusive Gespräche über ein gemeinsames Kraftwerks-Unternehmen geführt. Nachdem sich die Partner bisher nicht einigen konnten, verhandelt Gasprom nun auch mit Bayern über Gaskraftwerke. 06/01/2012

  • Getec baut Industriekraftwerke für Erdgas und Braunkohlestaub

    Der Nahrungsmittel-Spezialist Uelzena wird ab 2013 von dem Magdeburger Energiedienstleister mit Strom, Warmwasser und Sattdampf auf Erdgas-Basis versorgt. Bei anderen Partnern setzt Getec auch Braunkohlestaub als Brennstoff für die gekoppelte Strom- und Wärmeerzeugung ein. 11/04/2012

  • Greenpeace-Korken für Mibrags Kraftwerk Deuben

    Die Umweltorganisation fordert, mehr alte Kohlekraftwerke abzuschalten und nimmt dabei das älteste deutsche Braunkohlekraftwerk ins Visier. Dabei ist nur wenig bekannt über den spezifischen Kohlendioxid-Ausstoß, mit dem es Strom, Dampf und Fernwärme produziert.

  • Helmstedter Revier reißt Mibrag in die roten Zahlen

    KMS Profen klein 2017

    Die Übernahme des niedersächsischen Tochterunternehmens erweist sich für Mibrag zunehmend als ein geradezu unglaublich schlechtes Geschäft. Dabei bleiben viele Fragen offen – so nach wundersam gewachsenen Rückstellungen und unsichtbaren Millionen-Einnahmen aus der Sicherheitsbereitschaft für das Kraftwerk Buschhaus.

    
  • Kinderkrankheiten im Großkraftwerk

    lippendorf_-_kleinIm Braunkohle-Kraftwerk Lippendorf kam es 2002 und 2005 nach Schäden an Generator, Turbine und Kessel zu außergewöhnlich langen Stillständen. Künftig sollen solche Schäden innerhalb der planmäßigen Revisionszeiten behoben werden. 06/2006

  • Kleiner Fortschritt im Braunkohle-Kraftwerk Jänschwalde

    Durch eine Generalüberholung in einem der sechs Kraftwerksblöcke konnte der Wirkungsgrad der Stromproduktion etwas gesteigert werden. Allerdings liegt er immer noch deutlich unter den Werten von Vattenfalls moderneren Braunkohle-Kraftwerken. 02/11/2011

  • Kleiner Kohleausstieg für Brandenburg in Sicht

    Schwarze Pumpe 2008 klein

    In Brandenburg läuft der letzte genehmigte Braunkohle-Tagebau zum Jahresende 2033 aus. Ob der Energiekonzern Leag ihn noch erweitern will, hat er bisher nicht entschieden. Für eine Fördergenehmigung sind die Aussichten eher schlecht.