Kohlendioxid

  • Mehr Geld für das Braunkohle-Kraftwerk Buschhaus

    Bahnverladung Profen klein

    Das ausgediente Braunkohle-Kraftwerk Buschhaus befindet sich seit Oktober 2016 in der Sicherheitsbereitschaft. Die Stromkunden müssen dafür mehr bezahlen als erwartet.

    
  • Mibrags Mutterkonzern erzielt hohen operativen Gewinn

    EPH Energetický a prùmyslový holding berichtet über ein profitables Geschäftsjahr 2014, legt aber noch keinen Geschäftsbericht vor. Den internationalen Expansionskurs im fossilen Energiebereich hatte das tschechische Unternehmen zuletzt weiter fortgesetzt.

  • Netzentgelte fließen schon für das erste alte Braunkohle-Kraftwerk

    Mit einer teuren Sicherheitsbereitschaft für Braunkohle-Kraftwerke will die Bundesregierung den nationalen Treibhausgas-Ausstoß senken. Weil sie dabei den Marktmechanismus des europäischen Emissionshandels nicht berücksichtigt hat, können nun anderswo mehr Treibhausgase in die Luft gelassen werden.

    
  • Schicksalsfrage für die deutsche Braunkohle

    Schicksalsfrage für die deutsche Braunkohle

    Einer Prognos-Studie zufolge kann die Braunkohle-Wirtschaft ihre heutige Bedeutung nur sichern, wenn sie die unterirdische Entsorgung von Kohlendioxid breit anzuwenden vermag. Andernfalls schrumpft sie drastisch. 21/11/2011

  • Siemens verabschiedet sich in Freiberg von Kohlevergasern

    Vor zehn Jahren hatte der Technikkonzern ein sächsisches Ingenieurunternehmen übernommen, das Anlagen für die Gaserzeugung aus Kohle und anderen Energieträgern entwickelt. Doch das Geschäft mit den Kohlevergasern ist nicht wie erwartet vorangekommen – und soll nun eingestellt werden.

  • Synthesegas eröffnet Alternativen für die Braunkohlenutzung

    Synthesegas eröffnet Alternativen für die Braunkohlenutzung

    Moderne Anlagentechnik macht es möglich, aus Braunkohle nicht nur Strom und Wärme zu produzieren. Über den Zwischenschritt der Synthesegas-Erzeugung lassen sich auch flüssige und gasförmige Energieträger sowie Chemieprodukte gewinnen. 17/08/2012

     

  • Vattenfall kippt das CCS-Demokraftwerk Jänschwalde

    Vattenfall kippt das CCS-Demokraftwerk Jänschwalde

    Dem Stromkonzern reicht der derzeit verhandelte Gesetzentwurf für Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid nicht aus. Dennoch will er sich weiter an Forschung, Entwicklung und europäischen Projekten für diese Technologie beteiligen. 12/12/2011

  • Vattenfall schließt seine Oxyfuel-Pilotanlage

    Vattenfall schließt seine Oxyfuel-Pilotanlage

    Am Kraftwerk Schwarze Pumpe hatte der Energiekonzern seit dem Jahr 2008 die Abtrennung von Kohlendioxid aus dem Kraftwerks-Rauchgas erprobt. Die Technik funktioniert, doch für die ursprünglich geplante Demonstrationsanlage in Jänschwalde fehlen die rechtlichen Rahmenbedingungen.

  • Vattenfall übergibt sein Braunkohlegeschäft an Finanzinvestoren

    Vattenfall übergibt sein Braunkohlegeschäft an Finanzinvestoren

    Ergänzt-3. Die ostdeutschen Kraftwerke und Tagebaue des schwedischen Energiekonzerns gehen an ein Konsortium, hinter dem tschechische und slowakische Finanzinvestoren stehen. Eine wichtige Rolle spielt dabei ein unauffälliger Vermögensverwalter, der seine Geschäfte über die britische Kanalinsel und Steueroase Jersey abwickelt.

  • Vattenfalls Manager denken über Synthesegas nach

    Vattenfalls Manager denken über Synthesegas nach

    Bei konstant hohen Preisen für Erdgas und Erdöl könnte der Energiekonzern künftig aus Braunkohle nicht nur Strom und Wärme, sondern auch flüssige Brennstoffe und synthetisches Erdgas herstellen. Die dafür nötige Technik wird von deutschen Anlagenbauern schon produziert, aber bisher vor allem ins Ausland geliefert.

  • Wasserbett-Effekt für abgeschaltete Braunkohle-Kraftwerke

    Jaenschwalde klein

    Die Reform des Emissionshandels soll einen Mangel des europäischen Klimaschutzes beheben. Sie wird sich aber nicht mehr auf die bisherige Sicherheitsbereitschaft für Braunkohle-Kraftwerke auswirken. Weitere Stilllegungen sehen die Betreiber skeptisch.

    
  • Weniger Kohlendioxid aus dem Kraftwerk Jänschwalde

    In dem Brandenburger Braunkohle-Großkraftwerk sollen ab Oktober 2018 zwei von sechs 500-Megawatt-Blöcken in die sogenannte Sicherheitsbereitschaft übergehen. Die Emissionsminderung, die damit verbunden ist, wird offenbar bei Vattenfall und im Bundes-Wirtschaftsministerium unterschiedlich berechnet.

  • Zusatzkosten für die Braunkohle-Sicherheitsbereitschaft

    KMS Profen klein 2017

    Für die verzögerte Stilllegung des Braunkohle-Kraftwerks Buschhaus zahlen die Stromkunden dem Betreiber nicht nur hohe Vergütungen für entgangene Erlöse. Hinzu kommt nun auch noch eine beträchtliche Auslagenerstattung für zusätzliche Kosten.