EEX

  • „Latente Steuern“ lassen die EEX-Gewinne schwanken

    Durch einen Steuereffekt spiegelt sich die überwiegend gute Geschäftsentwicklung der Energiebörse diesmal nicht im Jahresüberschuss wider. Gelohnt haben sich für die EEX vor allem die Vermarktung von Ökostrom, der Erdgashandel und die Clearing-Kooperationen. 23/04/2012

  • Die Energiebörse EEX European Energy Exchange und das DIW Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sprechen sich dafür aus, die einheitliche deutsch-österreichische Strombörsen-Preiszone trotz der damit verbundenen Belastungen zu erhalten. Als Voraussetzung dafür gilt ein ausreichender Ausbau der Stromnetze, doch der ist umstritten.

    
  • Der wachsende Strombörsenhandel in der deutsch-österreichischen Preiszone überfordert zunehmend die tatsächlichen Möglichkeiten des Stromtransports und erzeugt unerwünschte Nebenwirkungen in Nachbarländern. Die Regulierungsagentur Acer hat deshalb eine Teilung der Preiszone vorgeschlagen, doch die Energiebörse EEX und Österreich wehren sich dagegen.

    
  • Der Strombörsen-Preis wurde mit Ökostrom beständiger

    Strom aus Sonne und Wind wird naturgemäß sehr unregelmäßig produziert und in die Netze eingespeist. Die Strombörse Epex Spot hat diese schwankenden Mengen in den vergangenen eineinhalb Jahren gut verkraftet. 15/07/2011

     

  • EEX Uebergang 042018 klein

    Bisher konnte Strom zwischen Deutschland und Österreich unbegrenzt gehandelt werden, obwohl die Transportmöglichkeiten beschränkt sind. Dieser Engpass zwischen den Nachbarländern wird nun bewirtschaftet.

  • EEX erschließt sich den niederländischen Gashandel

    Die Leipziger Energiebörse hat seit Mai einen gut laufenden Erdgas-Spothandel für das Marktgebiet Title Transfer Facility aufgebaut. Im Emissionshandel versteigert sie Berechtigungen für die Niederlande und Litauen. 25/11/2011

  • Die European Energy Exchange EEX hat einen durchgehenden Gashandel eingeführt und ihn auf das niederländische Marktgebiet Title Transfer Facility TTF ausgedehnt. Gleichzeitig stellte die Leipziger Energiebörse ihren Gas-Spotmarkt auf ein neues Handelssystem um. 01/06/2011

  • City Hochhaus 042018 klein

    Die bevorstehende Teilung der deutsch-österreichischen Strombörsen-Preiszone hat sich stark auf den Handel mit langfristigen Stromlieferungen an der European Energy Exchange ausgewirkt. Andere Geschäftsfelder entwickelten sich deutlich besser, und die internationale Expansion kommt nun auch in den USA voran.

  • Im Mai 2011 hatte die Leipziger Energiebörse einen kurzfristigen Erdgashandel im niederländischen Marktgebiet TTF gestartet. Nachdem er sich gut entwickelt hat, will EEX nun in Großbritannien zunächst das Clearing für Gasmarkt-Kontrakte anbieten. 11/01/2012

  • EEX übernimmt Powernext

    Die deutsche und die französische Energiebörse haben bisher im Strom- und Gashandel zusammengearbeitet. Nun übernimmt EEX den Partner durch einen Anteilstausch.

  • EEX übertrifft sich selbst

    Der Energiebörsen-Konzern hat sein Geschäft im vergangenen Jahr durch mehrere Übernahmen stark ausgebaut. Aber auch ohne diese Effekte hätte er kräftig zugelegt.

  • EEX-Sorge um ungehinderten Strom-Börsenhandel

    Eine mögliche Aufspaltung der deutsch-österreichischen Preiszone könnte unabsehbare Risiken für den Strommarkt bergen, warnt der Börsenrat der European Energy Exchange. Zu den Regulierungsbehörden, die derzeit einen solchen Schritt erwägen, gehört die Bundesnetzagentur.

  • Eine neue EEX-Tochter übernimmt die Gasbörse

    Die Egex European Gas Exchange soll rückwirkend zum 1. Januar 2012 in Leipzig den Betrieb mit Spot- und Terminmarkt für Erdgas aufnehmen. Fünf Jahre nach dem Start des börslichen Gashandels in Deutschland will EEX damit den  Weg für Kooperationen im Gashandel öffnen. 02/07/2012

  • In Deutschland greifen die Übertragungsnetz-Betreiber zunehmend in den Strommarkt ein, um trotz unterschiedlicher regionaler Marktsituationen künstlich einen einheitlichen Strombörsen-Preis aufrecht zu erhalten. In Nordeuropa ermittelt die Strombörse Nordpool Spot dagegen für viele kleine Marktgebiete situationsgerechte Preise. Doch dieses Modell sei nicht auf Kontinentaleuropa übertragbar, meint die Bundesnetzagentur.

  • Energiebörse EEX wächst in fast jeder Hinsicht

    Vor allem der europäische Strom-Großhandel belebt das Geschäft der European Energy Exchange. Ihr Gashandel entwickelt sich am besten an einem niederländischen Handelspunkt.

  • Energiebörse EEX wächst mit Stromtermin- und Gasgeschäften

    Im deutschen Strom-Terminmarkt ist die European Energy Exchange inzwischen an einem Fünftel der Handelsgeschäfte beteiligt. Der börsliche Gashandel hat sich weiter belebt, bietet aber auch noch große Entwicklungsmöglichkeiten.

  • Die Eurex Zürich AG kann ihre Beteiligung an der EEX European Energy Exchange AG von bisher 35 auf eine Mehrheit von 56 Prozent aufstocken. Der EEX-Aufsichtsrat stimmte am 31. März 2011 einer Übertragung der Anteile zu, die bisher von der LBBW Landesbank Baden-Württemberg gehalten wurden. 31/03/2011

  • Europa-Kartellstrafen für Strombörsen-Absprachen

    Die deutsch-französische Strombörse Epex Spot und die skandinavische Strombörse Nord Pool Spot arbeiten seit Jahren gemeinsam daran, den grenzüberschreitenden Stromhandel zu verbessern. Dass sie sich zeitweise auch keine Konkurrenzkämpfe um europäische Märkte mehr liefern wollten, hat die EU-Kommission jetzt mit Geldbußen bestraft.

  • Durch die Kopplung von Märkten versuchen Energiebörsen, Engpässe zwischen nationalen Netzen besser zu bewirtschaften. Mit der gegenseitigen Verflechtung der Leipziger European Energy Exchange und der Pariser Powernext hat nun auch eine Konsolidierung dieser Unternehmen begonnen. 11/2008

     

  • Gabriel warnt vor kleineren Strombörsen-Preiszonen

    Verzögerungen beim Stromnetz-Ausbau können nach Ansicht des Bundeswirtschaftsministers dazu führen, dass die Bundesnetzagentur kleinere Strombörsen-Preiszonen festlegt. Die Strompreise in Süddeutschland wären dann höher als in anderen Bundesländern.