Braunkohle

  • Das Braunkohle-Großkraftwerk Lippendorf bringt noch Gewinn

    Das Braunkohle-Großkraftwerk Lippendorf bringt noch Gewinn

    Der Geschäftsbericht für den Lippendorfer Kraftwerksblock S ermöglicht begrenzte Einblicke in die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des fossilen Stromerzeugers. Danach ist anzunehmen, dass der Eigentümer EnBW den Strom, der hier im Jahr 2014 erzeugt wurde, noch mit Gewinn verkaufen konnte.

  • Das Geld auf den Lausitzer Braunkohlekonten

    KW Lippendorf 082017 klein

    Vor zwei Jahren hatte sich Vattenfall seines Lausitzer Braunkohlegeschäfts entledigt. Für Rekultivierung und Sanierung sollten die abgegebenen Unternehmen mit einer Milliardensumme ausgestattet werden. Doch bei ihnen ist zunächst nur ein Teil dieses Geldes zu finden.

  • Der Braunkohle-Übernehmer EPH wächst kräftig

    Der Braunkohle-Übernehmer EPH wächst kräftig

    Energetický a průmyslový holding hat im vergangenen Geschäftsjahr 2015 seinen Umsatz und Ebitda-Gewinn kräftig gesteigert. Nähere Informationen dazu will der tschechische Konzern, der wohl demnächst Vattenfalls Braunkohlegeschäft übernehmen kann, in einigen Tagen veröffentlichen.

  • Der Braunkohle-Verarbeiter Romonta soll verkauft werden

    Windpark Profen klein

    Romonta fördert Braunkohle im eigenen Tagebau und stellt daraus Montanwachs her. Dieses Geschäft will nun ein Konsortium von Bietern übernehmen, von denen bisher nur der Energiekonzern Getec bekannt ist.

  • Der Klimaschutz-Denkfehler bei Braunkohle-Kraftwerken

    Jaenschwalde klein

    Die Sicherheitsbereitschaft für Braunkohle-Kraftwerke kostet die Stromkunden viel Geld, ihr Nutzen für den Klimaschutz ist aber sehr fraglich. Bei künftigen Kraftwerksstilllegungen könnte der Fehler behoben werden.

  • Der Verkauf des Braunkohle-Verarbeiters Romonta ist abgeschlossen

    Im Mai hatte ein Bieterkonsortium um den Energiekonzern Getec einen Kaufvertrag mit den bisherigen Romonta-Aktionären geschlossen. Nach Freigabe der Kartellbehörden wurde der Vertrag rechtswirksam.

  • Die Klimaschutz-Wirkung des Kohleausstiegs

    KW Lippendorf 072020 klein

    Kommentar: Bis zum Jahr 2038 sollen alle deutschen Kohlekraftwerke stillgelegt werden. Ob das den Klimaschutz voranbringt, hängt allerdings noch von weiteren Entscheidungen der Bundesregierung ab.

  • Die Risiken für Vattenfalls Braunkohlegeschäft

    Die Risiken für Vattenfalls Braunkohlegeschäft

    Der schwedische Energiekonzern will seine Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke in Ostdeutschland verkaufen. Eine Umweltorganisation listet nun eine ganze Reihe von politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken auf, mit denen sich ein möglicher Käufer auseinandersetzen muss.

  • Die stoffliche Nutzung von Braunkohle wird schwieriger

    Die stoffliche Nutzung von Braunkohle wird schwieriger

    Der Investor einer in Leuna geplanten Demonstrationsanlage für die Synthesegas-Erzeugung aus Braunkohle hat sich zurückgezogen. Das Projektbündnis Ibi will die übrigen Prozesse nun als Baukastensystem entwickeln.

  • Die verschlungenen Wege der neuen Mibrag-Gesellschafter

    Schleehain Bagger klein

    Das ostdeutsche Braunkohleunternehmen Mibrag wurde im Jahr 2009 an tschechische und slowakische Finanzinvestoren verkauft. Sie banden das Zeitzer Unternehmen in ein weit gespanntes, schwer durchschaubares Netzwerk von Holdinggesellschaften um den neu geschaffenen Konzern EPH ein, das von Steueroasen geprägt war. In diesen zunächst sehr undurchsichtigen Strukturen hat sich der Nebel inzwischen etwas gelichtet.

     

    Der ausführliche Premium-Bericht gibt einen Überblick darüber, wie sich die Gesellschafterstrukturen von Mibrag und EPH seit 2009 entwickelt haben.

    
  • Ein Kohleausstieg braucht einen reformierten Emissionshandel

    Ein Kohleausstieg braucht einen reformierten Emissionshandel

    Ein deutscher Ausstieg aus der Kohleverstromung könnte dazu führen, dass in anderen Ländern mehr Kohlestrom produziert und so der Kohlendioxid-Ausstoß nur dorthin verlagert wird. Um dies zu vermeiden, müsste der europäische Emissionshandel reformiert werden.

  • EPH übernimmt das Braunkohle-Kraftwerk Schkopau ganz

    Kraftwerk Schkopau 2013 klein

    Dem tschechisch-luxemburgischen Konzern gehört bereits ein Minderheits-Anteil des Kraftwerks und der Braunkohle-Tagebau Profen, der den Brennstoff liefert. Nun kauft EPH von Uniper auch den Mehrheitsanteil des Kraftwerks.

  • EPH verbucht hohe Wertzuwächse für fossile Kraftwerke

    EPH verbucht hohe Wertzuwächse für fossile Kraftwerke

    Ergänzt-2. Energetický a průmyslový holding hat im vergangenen Geschäftsjahr 2015 mehrere Gas- und Kohlekraftwerke in Ungarn und Italien zu günstigen Preisen übernommen und sie danach deutlich höher bewertet. Damit kann der tschechische Konzern nun einen starken Anstieg des Gewinns ausweisen – die darauf gezahlten Steuern wuchsen dagegen deutlich schwächer.

  • Erster Strom aus zweitem Boxberger Neubaublock

    Der neue Braunkohle-Stromerzeuger durchläuft noch Tests und einen Erprobungsbetrieb, bevor er im Herbst den Dauerbetrieb aufnehmen kann. Am Kraftwerksstandort Boxberg steigt dann die installierte Gesamtleistung zur Stromerzeugung auf 2.575 Megawatt. 22/02/2012

  • Für alte Braunkohle-Kraftwerke fließt Geld auch ohne Strom

    Bahnverladung Profen klein

    Ergänzt-2. Die Stromkunden bezahlen viel Geld dafür, dass alte Braunkohle-Kraftwerke abgeschaltet, zeitweise betriebsbereit gehalten und schließlich stillgelegt werden. Ob sie in ihrer Sicherheitsbereitschaft tatsächlich noch Strom liefern können, ist allerdings nicht sicher. Auch das Klimaschutz-Ziel der Regelung wird wahrscheinlich nicht erreicht.

  • Getec baut Industriekraftwerke für Erdgas und Braunkohlestaub

    Der Nahrungsmittel-Spezialist Uelzena wird ab 2013 von dem Magdeburger Energiedienstleister mit Strom, Warmwasser und Sattdampf auf Erdgas-Basis versorgt. Bei anderen Partnern setzt Getec auch Braunkohlestaub als Brennstoff für die gekoppelte Strom- und Wärmeerzeugung ein. 11/04/2012

  • Gewerkschaften wollen die Strompreise stabilisieren

    Energiemix Lippendorf klein

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund schlägt vor, die Stromsteuer zu streichen und die EEG-Umlage zu entlasten. Die Energiewende sieht er als Innovationsprojekt, bei dem gute, tarifgebundene Arbeitsplätze entstehen sollen.

  • Greenpeace-Korken für Mibrags Kraftwerk Deuben

    Die Umweltorganisation fordert, mehr alte Kohlekraftwerke abzuschalten und nimmt dabei das älteste deutsche Braunkohlekraftwerk ins Visier. Dabei ist nur wenig bekannt über den spezifischen Kohlendioxid-Ausstoß, mit dem es Strom, Dampf und Fernwärme produziert.

  • Große Transportpläne für Mibrags Braunkohle

    Große Transportpläne für Mibrags Braunkohle

    Das Bergbauunternehmen transportiert zunehmend Braunkohle über längere Strecken nach Tschechien und Niedersachsen. Fragen zum damit verbundenen wirtschaftlichen Aufwand und Kohlendioxid-Ausstoß beantwortet es nicht.

  • Helmstedter Revier reißt Mibrag in die roten Zahlen

    KMS Profen klein 2017

    Die Übernahme des niedersächsischen Tochterunternehmens erweist sich für Mibrag zunehmend als ein geradezu unglaublich schlechtes Geschäft. Dabei bleiben viele Fragen offen – so nach wundersam gewachsenen Rückstellungen und unsichtbaren Millionen-Einnahmen aus der Sicherheitsbereitschaft für das Kraftwerk Buschhaus.