Ein freier, unabhängiger Energiejournalismus ist notwendig, um die mitunter schwer durchschaubaren Entwicklungen der Energiewirtschaft ohne Vorbehalte und mit einem gebührenden Abstand von Einzelinteressen zu beobachten, sie mit der notwendigen Sachlichkeit und fachlichen Kompetenz zu analysieren und zu beschreiben.

Mit diesem Ziel arbeite ich an den Berichten, die Sie auf dieser Webseite lesen können. Sie sind sorgfältig recherchiert und enthalten wichtige, teilweise einzigartige Informationen über energiewirtschaftliche Entwicklungen in Ostdeutschland, Mittel- und Osteuropa.

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stefan schroeter kleinAls Leipziger Energiejournalist schreibe ich überwiegend Beiträge für Zeitungen, Zeitschriften und Internetportale. Dabei suche ich gern Verbindungen zu anderen Branchen sowie regional innerhalb Mittel- und Osteuropas. Besonders spannend finde ich, wie sich der Übergang von der bisher etablierten Energieversorgung zum Zeitalter der erneuerbaren Energien gestalten lässt.

In meinen Berichten achte ich auf Gleichgewichte und Ungleichgewichte: zwischen Marktwirtschaft und staatlicher Regulierung, zwischen den Regionen, zwischen den Akteuren der Energiewirtschaft und ihren verschiedenen Kundengruppen.


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Auf dieser Webseite erscheinen überwiegend Beiträge über Energiethemen. Im Vordergrund steht dabei, wie sich nach der deutschen Energiewende der Übergang von der bisher etablierten Energieversorgung zum Zeitalter der erneuerbaren Energien gestalten lässt. 

Erneuerbare Energie aus Biomasse, Sonne und Wind wird in den kommenden Jahrzehnten wachsende Anteile an der deutschen Versorgung mit Strom und Wärme übernehmen. Dazu muss das bestehende System, das Kraftwerke, Netze und Speicher umfasst, weiterentwickelt werden.

Konventionelle Energieträger wie Braunkohle, Steinkohle und Erdgas werden noch über einen längeren Zeitraum gebraucht, bis eine Vollversorgung aus erneuerbaren Energien möglich wird. Ihr Marktanteil wird stark davon abhängen, wie gut sie die schwankende Ökostrom-Produktion ausgleichen können, zu welchem Preis sie verfügbar sind und welche Bilanz sie beim Treibhausgas Kohlendioxid vorweisen.

Der regionale Schwerpunkt dieser Webseite liegt auf den ostdeutschen Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Außerdem werden regelmäßig Energiethemen in mittel- und osteuropäischen Ländern behandelt:

Belarus, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Moldau, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Tschechien, Ukraine, Ungarn.


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